Über Lycopin

Bei der Frage was möchte ich ernten, sollte man tiefer in die Materie einsteigen, denn dann ergeben sich Fragestellungen wie: 

  • Wozu möchte ich die Ernte wann verwenden
  •     zum Frischverzehr ,als  Sugo ,zur Suppe,angepiekst und in Öl eingelegt, getrocknet etc.? 
  • Wie sieht es mit den Reifeterminen der entsprechenden Sorten aus, damit ich nicht die bekannte Tomatenschwemme schon  vorplane?
  • Wie lange kann ich die Ernteperiode in den späten Herbst verlagern?in  2011 war  von Juli bis Ende Oktober der Tisch  reich gedeckt, danke  an Mutter Natur!!
  • das copyright dieses Bildes habe ich der Klostergärtnerei Schäftlarn gewidmet

Welche  Sorten kann ich schon relativ früh anfangen zu ernten.

los ging die Ernte 2011 in KW 26/27 mit Cocktail-Tomaten (CT)Sorten wie Sub Arctic Maxi, Himbeerrose (hängend kultiviert), Jalapa, Waltinger Cocktail ,42 days  aus Canada und ersten Wildtomaten

in 2011 war es so, daß ich gerne mehr spätreifende Sorten gehabt hätte...aber eine der vielen Aufgabenstellungen lautete ja:

rechtzeitig zu den "Garten-Lust-Tagen in KW 33 . also August,den Besuchern bei den  stündlichen Tomatenführungen eine möglichst große Biodiversität zeigen zu können

siehe hierzu auch die Bestrebungen der Arche Noah in Schiltern Niederösterreich.

Noch andere Auswahlkriterien können  eine Rolle spielen? 

  • Mag ich neue Sorten ausprobieren? 
  • Mag ich bewährte Sorten mit Standortwechsel probieren ? 
  • Wieviel Jungpflanzen kann ich zu welchem Zeitpunkt selbst anziehen? 
  • Die Kultivierung erfolgt in  innovativen Bio-Töpfen (voll verrottbar bestehend aus Kartoffelstärke und Milchsäure) siehe   natuerlich-pflanzlichoder solchen aus gepresstem Elefantengras (Fasertopf aus Miscanthus www.miscanthus.de)
  • oder wiederverwertbaren Tontöpfchen.
  • Habe ich genügend Platz,Licht,(Wärme ist nach der Keimung  nicht mehr sooo wichtig wie immer geglaubt wird)
  • Wo baue ich an? Freiland oder Container oder gar Gewächshaus; 
  •    zu empfehlen wäre eine Kombination aus allem!
  • Muß ich Besonderheiten beachten? Säurearme Sorten wie z.B. "Die Milde" für unseren Ortspastor der Magenprobleme hat (fast schon wie beim Kaffee-....) ähnlich wie Topinambur für Zuckerkranke ideal ist, können manche Personen neue Sorten nicht vertragen, dagegen alte Sorten bestens. Es liegt am Verhältnis Zucker/Säure
  • nebenbei: wenn jemand Yakon noch nicht kennen sollte, dieses tolle Gemüse kann ich nur empfehlen.Fragen Sie mich  einfach ungeniert !!
  •  
  • Sind Kinder oder Enkel mit  Lust auf N a s c h t o m a  t e n  zu berücksichtigen? 

das vorne rechts ist eine Dahlie im Container !! nur der Ordnung halbersmiley

 Also eine Vielzahl von Faktoren fließen in eine gut geplante Sortenauswahl ein 
So sind in 2011 folgende Sorten im Anbau bzw. zur Erhaltung : 1. Reihe :
Selandia, Bistro,Goldstreif,Nonna Antonia,Ramaliett,Brandywine pink,Aladins Lamp,Gruntovy,Pierces Pride,Amish Farmers,Tomango,Mikado violett,Negro,Black Plum, Schoko-Ei,Cerise gelb,Baselbieter Röteli,Purple Calabash,Sub Arctic Maxi,Red Zebra,Yellow Pear shaped,Blue, Winter-Tomate,Green Zebra, Mocca,Sibirischer Finger,Merveilles des Marches, Togorific,Promik,Titan gelb,White Tomesol,Naama, Basket Vee und die Patensorte für den VEN Lime Green

Zwischen der Selandia aus Schweden , die einen verhältnismäßig hohen Lycopingehalt aufweist, sofern sie gut ausreifen kann

und der Varietät  Aladins Lamp, einer gelb/orangen Beutel- Frucht , deren Caratonoid -Wert beachtlich ist..........liegen Welten auch was den Geschmack angeht.


2.Reihe Bührer Kehl, Purple Prince, Graham Good Keeper, Jersey Devil, LYC 560 aus El Salvador,Bombolino di Inferno, Manitoba, Bali Cherry, Bauerntomate aus Honduras, Burwood Prize aus Australien, Ochsenherz Glocke, Roja Negro, Vesenniji Mich., Red Cavern, Black Plum,Waltinger Cocktail,Tarasenko, Black Russian, San Marzano,African Vining,Weißer Pfirsich, Bajawa, Glacier, Selandia II,Grusinien, Bychye Serdtse, Saint Pierre,

In der Sorte Black Plum steckt auch als Bio-Vital-Stoff  Anthocyan

in 2012 werden noch mehr "dunkle" Sorten kultiviert, denn der süße Geschmack ist unbeschreiblich lecker.

 

Diese noch namenlose Sorte stammt aus El Salvador und wird sich erst noch bewähren müssen, heuer schmeckte sie jedenfalls hervorragend und war robust.

So wie es ja z.B. schon die Varietät "Bauerntomate aus Honduras" gibt, die jedoch mehr ausgeprägte Walzenform besitzt,

wird vielleicht einmal diese Sorte als " Robuste Rote aus Elsalvador" in der Samenbank Svalebord im Permafrost auf Spitzbergen ihren Platz finden und der Nachwelt erhalten bleiben.Meinen Teil dazu trage ich gerne bei.

3.Reihe:Beef Steak, Dattelwein, Beauty King, 42 days, Blue Fruit, Manitoba,Plumito, Muchamiel,Bramki,Green Zebra, Wilde Rose,Himmelsstürmer, Taromate,Sacharnaja Sliva, Ciliega nano,Beckers Blaue Dolgener, Mao,
4. Reihe Sasa, Himbeerrose als Busch im Test(ist ja eine Ampeltomate),Winterkeeper ,Black Russian, Plumito, Wilde Rose,San Marzano Baldoni, Matina, Reisetomate, Roter Apfel, sowie einige noch namenlose aus El Salvador und dem ehem. Russland(Krim)Berich hierüber erfolgt separat
 
Für Fachinteressierte stehen die Anbauprotokolle(Aussaat, Pikieren,Auspflanzung, Triebzahl, Blüte,Verhütung grüne Frucht,Bewässerung,EMa,Fruchtreife, Düngung mit Brennesseljauche je nach Pflanzengröße, Entlaubung, Ausgeizen , Erntebeginn, Fruchtgröße, Samenentnahme ,Erntedauer , Geschmack  etc.
gerne zur Verfügung
Netzwand: Ur-Tomate Kanaren, Wildtom( WT)birnf. Lettland,WT Peru,WT Humboldtii99,WT Red Currant, WT Mex.Jalapa, WT Galapagos ( auch Saat für die Balearen)
Wildtomaten bekommen außer der Rankhilfe keine Pflege, das erfolgt ganz bewusst um die Ursprünglichkeit zu erhalten.


 
A K T U E L L
Eine nicht zu unterschätzende Neuigkeit betreff Inhaltsstoffe der Tomaten:
Aktuellen Forschungen zufolge (Landwirtschaftskammer NRW),ist die von der Tomate
produzierte Fruchtsäure p-Cumarin-Chlorogensäure
= eine anerkannte Heilsubstanz
mit anderen bereits bekannten Vorgängen, in der Lage:
Nitrit abzufangen und Nitrosamine zu verhindern
Mein Tip : zur Grillparty mit Fleisch vom Rost ein Glas Tomatensaft trinken
Randvoll mit Vitaminen A, E, C. Dazu B-Vitamine.
Magnesium, Eisen, Kalzium, Phosphor, Kupfer und die Raritäten Kobalt, Zink, Nickel.
Natur-Kortison und Hormone
Insgesamt etwa 10 000 Pflanzenchemikalien (Phytostoffe) wie Terpene, Flavone, Carotine, Lycopin.
Nochmals in diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, daß Tomaten in jeglicher erhitzten Form
und dann  noch in Zusammenhang mit Olivenöl
ihre Power voll entfalten können!

Guten Appetit!!

Vor kurzem entdeckt: die gelee-artige Schicht, welche die Samen umhüllt, enthält den Stoff P3, der beugt Thrombose vor (ein  anti-aggregatory-effect)

 

Machen wir uns kurz Gedanken zum Wort:
G e n u s s w e r t
der Tomate. Zweifellos ist dieser nur schwerlich exakt meßbar!
Folgerung: also subjektiv
Bedenken wir aber den emotionalen demnach imaginären Charakter
Wir erfüllen uns mit einem leckeren und gesunden und dazu noch
natürlich gewachsenem L e b e n s m i t t e l
bei dessen Genuß ein Stück Erinnerung; sei es beim Italiener nebenan
sei es bei einer netten Einladung oder im Schwelgen an einen Urlaub
mit mediteranen Essenszutaten
entsteht nicht schon bei diesen Gedanken ein
w o h l i g e s G e f ü h l
 
 
 
 
 
 
 
Sortenauswahl
dieser Aspekt, der vor allen gärtnerischen Tätigkeiten liegt,
verlangt eigentlich eine sehr hohe Aufmerksamkeit.
von Misserfolg wird gekrönt, was schon hier falsch gemacht werden kann, noch bevor die Unwillen der Natur toben können.
Abhängig von den verschiedensten Faktoren,einige möchte ich aufzählen und kurz
erläutern, (nicht der Dringlichkeit nach angeordnet)
a)wann möchte ich ernten?
es ist immer gut einige ganz frühe Sorten als Pflänzchen
parat zu haben,
auch wie lange in den Herbst hinein möchte ich ernten,
bzw. bin ich im Sommer in Urlaub, habe ich nette Nachbarn zum Gießen etc.
b) was möchte ich ernten? Naschtomaten zum Vorbeigeh-Verzehr
Sorten für Salate (schnittfest)
Sorten für Einkochzwecke(Suppen),Deko-Tomaten für
Platten und Partys
Köche lieben die Abwechslund und die Farben fürs Auge
so reichhaltig war die Auswahl 2009
Die Wildtomate Humboldtii ließ für 2009 einen hohen Anteil von Lycopin vermuten
hier die genauen Ergebnisse
 
Ein Versuch im Bereich Reife- Impulsgebung
Symbiose mit gefüllten Petunien aus eigener Zucht
da muß doch eine Tomate nebenan erröten und Lycopin produzieren!!!!
der Glaube versetzt Berge
es sei nur kurz erwähnt, daß wissenschaftlich bewiesen ist, daß Pflanzen untereinander kommunizieren
 
am 1. Juni 2009 ist alles ok
in den Pflanzen schlummert noch die Fruchtbildung, denn in unserem Voralpengebiet
ist die Stärke der Sonnenlichteinstrahlung geologisch bedingt einfach nicht so intensiv
Warten heißt jetzt die Devise , nicht zu viel Gießen, keine zusätzliche Düngung, erst
sollen die Wurzeln alles verfügbare aus dem Substrat umwandeln in verfügbare
Pflanzennährstoffe. Das kleine Wunder der chemischen Reaktionen hat lang schon begonnen-nur ist es unseren Blicken verborgen.
 
Außer dem Lycopin gibt es auch andere interessante Inhaltsstoffe, denen ich mich näher widmen möchte :Aktuell heute am 24. Juni2009 veröffentliche ich hier
AKTUELL Anthocyane in Tomaten
Die Anthocyane erfüllen in Pflanzen mehrere Aufgaben.
a)Schutz für die Pflanze vor starkem UV-Licht(Zellschädigung etc.)
b)Mithilfe beim Anlocken von Insekten;(auf Grund der lichtabsorbierenden Eigenschaften können Farben erzeugt werden.
c) Freie Radikale binden, die bei oxidativem Stress entstehen.
Punkt a) erklärt auch das Vorkommen in der Schale der Tomate, denn dort erfüllen Sie ihre schützende Wirkung und
beim Tomatenverzehr gelangen sie in den menschl. Körper
In den Tomaten liegen diese Anthocyane zusammen mit anderen natürlichen Farbstoffen wie den Flavonen und Carotinoiden , zu denen ja
LYCOPIN gehört, vor.
In diesem Zusammenhang sind die J u g e n d - A n t h o c y a n e bemerkenswert
zu Punkt c) hier wird die Forschung in nächster Zeit viel Klarheit ans Tageslicht bringen
selbst interessiert mich natürlich aus persönlichen Gründen (mein Lungenkrebs) alles was mit der Atmungskette zu tun hat
Wen dieThematik ANTHOCYAN , oder Teile davon interessieren, den bitte ich, sich mit mir in Verbindung zu setzen.
Meine pflanzenphysiologischen Recherchen hierzu sind aktiv und ich lade herzlichst dazu ein,mitzuwirken.
Das Verstehen um die Natur hilft uns auch unseren Körper besser kennenzulernen
 
Die Entwicklung von Jung-Anthocyanen am Beispiel der Himbeerrose
 
Lebensmittel—Lebensmittler Lebensvermittler Trägersubstanz,Vermittler von Lebendigkeit,
Vermittler von Energie, = Informationsträger
 
ein Vitamin ist nichts anderes, als
die molekulare Anordnung verschiedener im Körper bereits
enthaltener Elemente
 
 
In einer unbehandelten Tomate steckt biophysikalisch betrachtet mehr Energie in Form seines Informationsgehaltes, als in dem gesamten Rest der gekochten Speisen, die Sie während eines ganzen Tages zu sich nehmen
Dies ist kein Widerspruch zu der schon mehrmals erwähnten Tatsache, daß Lycopin
vom menschlichen Körper besser aufgenommen wird, wenn die Tomate erhitzt wird und in der Nahrung sich Pflanzenöl, am Besten gutes Olivenöl, befindet.
Tanken Sie Power , holen Sie sich die Apotheke der Natur auf den Teller.
Bestimmt wird Ihr Organismus es Ihnen durch Langlebigkeit danken.!!!
Damit auch nachkommende Generationen noch Saatgut mit Ur-Informationen
zur Verfügung haben.
Viel Zeit und Pflege investiere ich in das Projekt "Wildtomaten für Spitzbergen"
Mein Danke gilt dem Leibniz Institut für Kulturpflanzenforschung IPK in Gatersleben
H. Prof. Graner, Fr. Dr. Lohwasser und dem ganzen Team dort
 
Ein lieber Begleiter seit der ersten Stunde"Lycopin" H. Dr. Hans-Christoph Scharpf
wird Pensionär.
Grund genug für mich, seine gesammlten Forschungsergebnisse, hier an dieser Stelle,
allen Interessierten zugänglich zu machen:
 
in 2011 soll der Lycocard Bericht abgeschlossen sein; was sich inzwischen alles an Forschungsergebnissen angesammelt hat, hierüber berichte ich laufend
detailliert Info hierüber:
LYCOCARD-Broschüre 2007 A4-Poster (Deutsch)
LYCOCARD-Broschüre 2008
beteiligt hieran Fr. DR. PAOLA PALOZZA PD DR. VOLKER BÖHM DR. PATRICK BOREL DR. MARÍA JESÚS PERIAGO SOPHIE COLVINE
 
Die Flavance, eine Weiterentwicklung der Sorte Maranello, bei der ich seit 2007 mitarbeiten darf.Hab wohl beim Aufsetzen des Verhütungsschutzes im Mai einen kleinen Fehler gemacht.Auch das passiert trotz größter Vorsicht.
Der wichtige Grund dieser Verhütungs-Maßnahme, ist der Sortenerhalt der benachbarten Tomatenpflanzen.Wind oder Insekten sollen keinen Blütenstaub an die
zu schützenden "alten" Sorten übertragen.
in 2009 waren das insbeondere: Northern Lights, alle Green Zebra Varietäten, Accordion, Sacharnaja und die süße Vesennje Mieurinski.
in 2010 waren das insbesondere die WT Peru, La Negra, Du Maroc, Pendula, St.Pierre, Red Grape und Gogoshari, die WT Aurantiacum , die Aurora, die LYC 560 und die Budai Torpe
 
für 2010 sind als Lycopin-Produzenten folgende Sorten schon in der Aufzucht:
Manitoba, Tiffen Mennonite, Boy Boy, Liguria, Red Grape(WT),Red Zebra, Oziris, Bajawa,
Nyagous,Corbarino,Zaofen Aurora,Budai Torpe, Coastal Pride, Basket Vee, Red Robin, Red Gurrant(WT) Colibri, Red Spoon (WT),Maiglöckchen,Celsior, Safari, Waltingers CT,Small Egg(WT) Varenblad und Marokko;
die anderen gelben und weißen Sorten seien hier unerwähnt.Bild13.2.2010
nicht alle Sorten sind für den Anbau hier in Wolfratshausen bestimmt.
Es folgt ja auch noch eine sogenannte Nachsaat im März 2010
 
Jetzt Ende März 2010 wird das Pflanzsubstrat vorbereitet.Es kommt wieder EMa, also Effektive Microorganismen aus eigener Fermentation zum Einsatz.
Gelbsenf als Mulch wie im Vorjahr, sowie neu in Erprobung Serradella, ein oftmals unbekannter außergewöhnlicher Stickstoffsammler, also Leguminose.Der dichte Wurzelfilz wird helfen einen permanenten Sauerstoffaustausch im Substrat zu erzielen, was dann sehr zur Bodenfruchtbarkeit beiträgt.
in 2011 wird ein Vergleichsanbau mit Serradella( zu deutsch Großer Vogelfuß) erneut stattfinden.Die Ergebnisse von nur 1Jahr sind mir nicht aussagekräftig genug.Gelbsenf kommt auch 2011 wieder zum Einsatz, denn das Pesto daraus schmeckt und bekommt uns vorzüglich.Die Kombination von Parmesan, Knoblauch,Pinienkernen und Gelbsenf ist empfehlenswert.Es muss nicht immer Bärlauchpesto sein!!
 
Lycopin aus der Tomate: Schutz vor Makula-Degeneration
Reife Tomaten sind eine wahre Hausapotheke mit unendlich wertvollen Inhaltsstoffen. Sie enthalten Vitamin und Mineralien. Die krebsvorbeugende Wirkung wurde hier schon mehrfach hier beschrieben.
Die Folsäure schützt Embryos vor Missbildungen.Gottlob wurde mir ein gesunder Enkel vor einigen Tagen geboren, von meiner Schwiegertochter Ines: der kleine Sebastian Mika.Danke!
das Schönheitsvitamin Botin ist gut für Nägel, Haut und Haare.
Warum dieTomate erhitzt besonders wertvoll ist? Hierzu wurden auch schon Kochtipps
gegeben-siehe unter der Rubrik" Lukullus"
R E I F E T O M A T E N F Ü R I H R E G E S U N D H E I T
Stellen Sie sich vor: Es ist ein wunderschöner, lauer Sommerabend. Sie wollen
ein Stück Mittelmeerküche auf den Tisch zaubern, haben aber nicht viel Zeit.
hier d i e schmackhafte Idee: 4 vollreife,aromatische, dunkelrote Tomaten
klein schneiden und grob pürieren.
Dann kommen 3 ausgepreßte Knoblauchzehen dazu. Jetzt rühren Sie 3 bis 4
Eßlöffel kaltgepreßtes Olivenöl und ein paar Spritzer Zitronensaft dazu. Das
Ganze wird nun kräftig durchgerührt, mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dann
mischen Sie 2 bis 3 frische Blätter vom Basilikum - fein gehackt - dazu. Jetzt
schneiden Sie ein Baguette in Scheiben und rösten diese. Das geröstete Brot
bekommt ein paar Tropfen Olivenöl auf der Oberseite. Dann gibt man das
Tomaten-Püree darauf. Das Tomaten-Brot muß sehr warm serviert werden.
Und wissen Sie, was das Schöne an dieser köstlichen Vorspeise ist, die man
durchaus abends als volle Mahlzeit genießen kann? Das Tomatenpüree macht
das Ganze zu einer supergesunden Speise.
Reife Tomaten, wie wir sie jetzt in wenigen Wochen ernten können, sind ein
wertvoller Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Sie haben einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.
Sie liefern uns aber auch das Vitamin B 3 Niazin, das wichtig für unsere
Stimmungslage und für einen erholsamen Schlaf ist.
Tomaten versorgen uns mit Folsäure für Herz und Kreislauf
Sie beliefern uns mit Vitamin C fürs Immunsystem bei Erkältungen, aber
auch gegen Stressbelastung.
Wir tanken mit Tomaten auch Vitamin E für mehr Vitalität.
Tomaten enthalten Kalium für eine gute Verdauung,
weiters Zink für die Immunkraft und auch wieder für gute Laune.
Lycopin ist ein Radikalenfänger
Im Mittelpunkt aber steht bei der Tomate der rote Farbstoff, das Bioflavonoid
Lycopin aus der Gruppe der Carotinoide. Lycopin ist einer der stärksten und
bekanntesten Radikalfänger, schützt den Körper vor hochaggressiven
Umweltschadstoff-Molekül-Stücken und körpereigenem Stoffwechselmüll.
Die freien Radikalen sind Molekül-Trümmer, die auf der verzweifelten Suche nach dem fehlenden Elektron die Wände von Zellen zerstören und die darin befindliche Erbinformation schädigen. Sie fördern damit das frühzeitige Alt- und Krankwerden
Lycopin bremst diese Vorgänge, indem es das gewünschte Elektron spendet
und kann auf diese Weise sogar bereits vorhandene Zellschäden reparieren.
Lycopin kann aber noch eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen: Wenn wir
Nahrung, die mit Nitratsalzen zubereitet wurde, wie etwa alles Geräucherte,
dann nehmen wir Nitrat und Nitrite auf, die bei der Verarbeitung der Nahrung
in krebserregende Nitrosamine verwandelt werden.
Diesen Umwandlungsprozess kann Lycopin stoppen und verhindern.
Die starke Schutzwirkung vom Lycopin in der Tomate trägt zur Risikosenkung von Prostata-, Lungen- und Magenkrebs erheblich bei.
Die am meisten beeindruckenden Studie wurden dazu
an Medical School der Harvard Universität in Boston, USA, gemacht. Was den
Schutz vor Prostata-Krebs betrifft, so hat man in Harvard nachgewiesen: Schon
eine einzige Mahlzeit pro Tag mit Tomaten, Tomatenpüree oder Tomatensoße oder Suppe(Sugo) verringert das Risiko für diese Krankheit um mehr als 20 %.
Lycopin schützt vor der Makula-Degeneration
Es gibt klare Hinweise, daß das Lycopin aus der Tomate ausserdem vor
der gefürchteten Augenkrankheit Makula-Degeneration schützen kann.
Diese Krankheit tritt im höheren Alter des Menschen auf und führt zu einer starken
Sehfeld-Einschränkung, die oft fast einer Erblindung nahekommt.
An der Universitätvon North Carolina hat Prof. Dr. Steven Zeisel nachgewiesen,
dass Lycopin aus der Tomate Herz und Kreislauf stärkt, eine frühzeitige
Arteriosklerose bremst oder verhindert. Prof. Dr. Zeisel appellierte damals
bereits: Man möge das Ketchup als Lieblings-Würze der Kinder nicht verurteilen.
Das Lycopin im Ketchup wäre für die Kids so unendlich wichtig für Herz und Kreislauf.
Die Nahrungsmittel-Industrie hat darauf hin reagiert und
Ketchup-Sorten mit wenig Zucker oder gar zuckerfrei auf den Markt gebracht.Wie clever!!
Daher sollte man beim Kauf im Supermarkt genau darauf achten, dass es sich
um zuckerfreies oder zuckerarmes Ketchup handelt.
Natürlich gibt es nichts besseres als Selbstgemachtes Rezepte hierfür gibts hier auf dieser webside
Tomatenmark wirkt am stärksten ,deshalb kochen wir aus Wildtomaten Sugo ein
Nun aber kommt über das Lycopin die entscheidende Erkenntnis, die auch an
der deutschen Universität Hohenheim dokumentiert wurde:
Wenn man die Vitamine und Mineralstoffe aus der Tomate nützen
möchte, so sollte man sie roh verzehren.
Will man aber die gigantischen Schutzmaßnahmen für Herz und Kreislauf
sowie das herabgesetzte Risiko für einige Krebsarten nützen, dann muss
man wissen: Der rote Farbstoff Lycopin wirkt am besten, wenn die
Tomate erhitzt und verarbeitet wurde. Es reicht auch das Mitbraten in der Pfanne oder das Erhitzen im Back-Ofen zu Ofentomaten(Gas-Kugelgrill ist noch besser!!)
Entscheidend dabei aber ist, dass es sich um vollkommen ausgereifte Tomaten handelt, denn nur dann konnte sich in der Frucht der
Bioaktivstoff Lycopin mit all seinen Wirkmechanismen entfalten.
siehe hierzu die Laboranalyse meiner 4 Wildtomaten von 2009 von der Uni Jena
Die gesundheitlichen Vorteile - aber auch die Gaumenfreude des Geschmackes -
kann man nur dann erwarten, wenn es sich um sonnengereifte, süße
dunkelrote Tomaten handelt
Aus diesem Grund forschen wir weiter mit dunklen Tomaten-mahagonifarben bis schwarz
Meine Österreich/Ungarn Reise in 2010 führte mich selbstverständlich auch wieder in die Arche Noah nach Schiltern.
Dort wird heuer das Projekt: auf der Suche nach der Blue Zebra realisiert
Der Züchter Tom Wagner war ja vor Ort in NÖ
Die Sorte Blue(Ursprung Estland) habe ich in meinem Samenbestand
Was sich aus der Verbindung beider Sorten dort ergibt gehört in die Thematik
Restaurierung und Biodiversität
die dafür notwendigen Veredelungen sind prächtig gewachsen
 
Tomaten sind wahre"Sonnen-Energie-Speicher"
Je mehr Licht sie bekommen, und je reifer sie gerntet werden, desto aromatischer ist
der Geschmack und desto höher sind die Nährstoffe!!
Darum ist es mir jetzt schon im Februar wichtig, daß meine "Kleinen" jeden verfügbaren
Sonnenstrahl abbekommen.
Ist zwar mit Arbeit verbunden: vormittags die Schalen rein ins Pflanzenhaus
(kein Gewächshaus, sondern nur ein Häuschen aus Stegplatten in einem ALU-Gerüst)
jetzt abends so bei untergehender Sonne wieder rein und unter die
Natrium-Dampflampe.
Dort gesellen sie sich dann momentan( heute 12. Febr. 2008)zu
Bundzwiebel Elody,Spinat Sprint, Salat Pirat und Dynamit, Muskatellersalbei
(meine Schwester wünscht sich 5 Pflanzen),Petunien gefüllt, eine erste Okra,
Gemüsemalven, Chili in Variationen, und Paprika für De Ruiter Seeds meinen
eigentlichen Auftraggeber.
In der Küche braucht meine Frau Hanni große Mengen an frischem Basilikum
der Nachschub keimt bestens.Die rote Variante wird in 2010 wichtig als Mulchschnitt
für die Containerkultur.Die Versuche mit Gelbsenf und Tomatenlaub, siehe Hintergrund,
waren in 2009 in puncto Gießmengenreduzierung äußerst erfolgreich.
Desweiteren wird der Einsatz von Schafwoll-Pellets vorbereitet.
Anmerkung am 14. Febr.2010: wegen anhaltenden Dauerfrostes werde ich die Kräuteranzucht um 2 Wochen in den März 2010 verschieben.
Solch anhaltend kalte Witterung ohne Sonnenscheinstunden bringt nichts bei der Anzucht; da sind die Fensterbretter über den Heizkörpern fast zu heiß.......
2010 das Internationale Jahr der Biodiversität ein kleiner Beitreig hierzu soll auch von mir beigesteuert werden.So konnte mit Saatgut aus Britisch Columbia ein Weg gefunden werden, die schon recht gut entwickelte Zimmertomate mit zusätzlichen anderen stabilen Sorten wie der "Mohamed " und der "Chibikko"einzukreuzen,um noch vitalere robustere "Zimmertomaten" für jede Lokalität heranziehen zu können.Die Gute Keimrate von über 80% läßt viel hoffen.
Hier eine Detailaufnahme die alles aussagt; schon nach 5 Tagen nach 24 Std . Beize und anschließender Aussaat in feuchtes gewaschenes Perlite bei Tag/Nacht konstant 24° ,minimaler Abdeckung zur Feuchtespeicherung durch Vermiculite (1/2 Teelöffel) sowie einer Glasplatte über den Öko-BioPots aus Karstoffelstärke und Milchsäure.
spireßt der junge Keim, der jetzt sofort Kunst-Pflanzenlicht erhältvon einer GRO-LUX
Röhre.
Beim nächsten Bild sieht man, daß das "Sprießen" ein Wachstumsprozess des Keimlings ist, der viel Kraft kostet und demnach in möglichst leichtem Substrat das dazu noch steril ist, stattfinden sollte.Nach weitern 2 bis 3 Tagen wird der Topf fast randfoll mit Perlite aufgefüllt, denn auch der junge Pflanzenstengel ist in der Lage Wurzeln zu bilden,; diesen Vorgang unterstütze ich durch minimalste Verabreichung von biol.Wurzeldünger aus Seealgenextrakt in hoher Verdünnung.Es wird nicht gegossen, dondern gesprüht, denn den beiden Keimblättern schadt anhaftende Feuchtigkeit nichts.
Momentan, also 6. 3. , warte ich auf Keimung von 49 Pflanzen in Perlite.
Die Anzucht im Neuen 49 er "Wurzeltrainer" (Info beim Autor)
brachte letzte woche schon nach 4 Tagen 13 Keimlinge welche nun in einem
Erde, Seramis, Perlite, Sand- Gemisch weiterkultiviert werden.
in 2009 am 17. März stehen schon ca. 90 Tomatenpflanzen, 10 Chili und Paprika,
diverse Salate+ Kräuter, Knoblauch und gefüllte Petunien parat zum Topfen.
laufend werden noch Sämlinge pikiert und neue Kräuter ausgesät.Es soll ja
genügend Basilikum, Petersilie, Knoblauchlaub etc.zur rechten Zeit für die Küche
erntefrisch verfügbar sein, bzw. für die Deko der Platten genutzt werden.
am 20./21. März habe ich wieder pikiert; da durch den erneuten Kälteeinbruch mit
Schnee und Frost über Ostern, noch niemand seine Tomatenpflanzen abgeholt hat,
sind jetzt natürlich alle "Lichtplätze " belegt;
derzeit im Refugium:5Yellow Pearshaped;Extreme North,3 Kumato;2 Frühe Liebe
2 Zitronen Tomate;Sibirsky Sk.;2 Orange Bourgoin;Schw.russ Pflaum
Black Zebra;3 Gartenperle;2 Banana Legs;3 Brandywine;
3 Black Cherry, 3 Siberia
sowie 3 Paprika und für die Forschung 5 Tomaten Unterl.vDe Ruiter
 
Wildtomaten-mehr als eine Spielerei?
Es sind sehr ursprüngliche Tomaten mit etwa kirschgroßen, roten oder gelben Früchten.
Manches Saatgut hat spezielle Stärken: Robustheit im Freiland
kreative Anbauweise als Blickfang
üppiger Fruchtbehang
Autor kam vor Jahren damit in Berührung und zwar im Schloßgarten von Veitshöchheim
bei Würzburg.
Wildtomaten sind wesentlich anspruchsloser als die stark gedüngten Stabtomaten.
Mit ihnen kann auf flachgründigeren und trockeneren Böden , auch neben Mauern und Wegen, sowie in Kübeln, ein Bereich genutzt werden , dem herkömmliche Tomatensorten nichts abringen können.Gute Sorten sind "Rote Murmel" + "Golden Currant".
Blüten-und Fruchtstände folgen eng aufeinander(kurze Stängelabschnitte)
(vgl. eventuell die im Anbau befindliche Ampeltomate:Himbeerrose)
in 2010 sind am 14.Febr. bereits 7 Sorten in Aufzucht
Red Grape, Aurantiacum,White Currant, Small Egg, Red Spoon, Red Currant und namenlose aus El Salvador ( von der Genbank IPK Gatersleben)
ab Herbst 2010 hiervon wieder frischer Samen erhältlich!!für alle Privatleute
Aktuallisierung zum August 2009:
Es machte mir große Freude zu erfahren, daß Dr. Horneburg vom Department für
Nutzpflanzenwissenschaften an der Universität Göttingen , anläßlich des Tags der offenen Tür bei den Bamberger Gärtnern am 16. Juli 2009, sein Forschungsprogramm
zur Erhaltung samenechter Tomaten , vorstellte.
Nähere Projektinfo hierüber gerne durch mich
Orangevaja Slivka, oranges Pfläumchen, dieser Sorte möchte ich 2009 auch ein besonderes Augenmerk angedeien lassen.Sie entwickelt sich prächtig,Standort nach dem Pikieren war ein kühles Schlafzimmerfenster.Hier wie bei anderen Versuchssorten, arbeite ich mit Gelbsenfeinsaat auf der Erde , sowie in der Pflanzerde.Substratvorbereitung mit EMa sowie weitere Gießwasserbeigaben jetzt im Mai
erweisen sich in Kombination mit Schachtelhalmextrakt schon seit der Ansaatphase als außerordentlich abwehrstärkend.Aktuelle Photos siehe Bildergallerie;werde weiter berichten
am22.6.09 dokumentiere ich diese durchgewachsene Rispe mit einer nochmaligen zweiten Blütenbildung , wie an einem eigenen Trieb.Das kann man auch als ein Beispiel der O M N I P O T E N Z der Pflanzenzelle sehen, aus pflanzenphysiologischer Sicht
Erntefrische Tomaten von den 4 diesjährigen(2009) Wildtomaten sind unterwegs zur
F.-Schiller-Uni nach Jena.
Dort leitet Dr. V.Boehm das Projekt LYCOCARD bis 2011
Der Laborbericht mit den Lycopingehalten ist schon oben weiter oben veröffentlicht.
Danke an das Team um Dr. Boehm
Wie sich die Untersuchungen bezüglich Anthocyan-Gehalt in 2010 gestalten ist noch nicht endgültig geklärt.
Meinerseits wurden genügend Wildtomaten bis dato 14. Febr. 2010 herangezogen, damit auch wieder Tests mit Veredelungen auf diese Pflanzen mit unheimlichem Gen-Potential
stattfinden können.
Am meisten interessiert mich die White Currant als Wildform-eine Laune der Natur
Speziell pinkeSorten sind 2010: Corbarino, Zaofen, Brandywine pink (Samen vom VHS-Kursteilnehmer H. Wietschorke) sowie Balerina v. Ulrike aus Hythe Grafschaft KentGB, Fidelio aus British Columbia von Marj und auch Fandango von Fr. Coirazza
(Leiterin des Schulprojektes Tomatenadel in Köln) usw.
Die Auswahl der dunklen (braun-schwarzen) Sorten ist noch nicht vollständig.
Auf jeden Fall : La Negra del Pais von Astrid einer lieben Sortenerhalterin (nahe der dänischen Grenze am Nord-Ostsee Kanal)
Interessant in 2010 wird auch die Helarius blau (v.H.Krasemann)
sowie die Estländische BLUE
hier an dieser Stelle sei Allen (auch nicht genannten) mein herzlicher Dank gesagt
 
Tutaabsoluta die Tomatenminiermotte
ein neuer Schädling auf dem Anmarsch?
 
Geschichtliches in Kürze: wird nr. 3 tom/Lyc
bei den Azteken von den Spaniern entdeckt und mit der Kartoffel nach Europa "importiert"Unter der einh.Bez.Tomatl (von tomala=schwellen) war sie in Süd-+
Mittelamerika sowohl als Heil- als auch als Nutzpflanze (schwellfrucht) bekannt.
Wegen Unkenntnis galt sie in Europa jahrhundertelang als Giftig und wurde nur in Ziergärten kultiviert.
Die bot.Einteilung erfolgte durch den berühmten Linnée zu den Solanaceae als
Solanum lycopericum
eine andere Namensgebung durch den pers. Arzt Galen , der sie als Giftpflanze beschreibt ist Wolfsapfel, oder Wolfspfirsich (Lycos=der Wolf / persicum =Apfel Pfirsich)
Bis ins 20.Jhd. Heilwirkung bei Schwellungen, Albträumen, Liebeszauber und Tollwut
zugeschrieben.
Unter Pomodoro der Goldapfel findet man eine Querverb. zum Eldorado dem Goldland
(frühere Sorten oftmals gelb, so wie heute die Yellow Pearshaped (eigenanbau später genau dokumentiert) )
Unter Pomme d´amour=Liebesapfel Hinweis auf den Zauber gegen Liebestollheit
In der deutschen Lit. als Tollapfel wurden der Tomate zahlreiche negative Eigenschaften zugeschrieben (aus Unkenntnis)
In Österreich konnte der Name Paradeiser noch nicht vollständig geklärt werden
a)Symbol für Paradies weil Blüten und Früchte gleichzeitig
b)Paradies-Apfel weil genießbare Früchte an einer sonst giftigen Pflanze
Lycopin gilt heute unumstritten als Anti-Krebs-Mittel
so kehrt die Tomate zu Ihrer ursprünglichen Aufgabe als Heilpflanze zurück
siehe später noch die Kräuter-Pädagogen
oder www.loewenzahnfruehling.de
 
Wichtiger Hinweis
=============
kann nie zu früh betont werden!
auch siehe Geschichtliches!
Der Tomatenstrauch, egal ob Busch-, Ampel- oder Stabtomate
und die grünen, unreifen Früchte sind durch den Inhaltstoff
SOLANIN
G I F T I G
=========
Daher sollten auch die Stielansätze ( so schön anzusehen bei den Cocktailtomaten und Stieltomaten) vor dem Kochen entfernt werden.
in 2011 erwarte ich mir vom Saatgut der Sorte " Green Doctors" einer süßen grünen Obsttomate, neue Impulse für die verschiedensten Konservierungsmöglichkeiten.Werde unter der Rubrik Lukullus dann im Herbst berichten.
Was die Sorte Osu Blue für Früchte bringt wird ebenso spannend.
Eventuell kommt dann im Folgejahr eine Veredelung auf die altbewährte Green Zebra
in Frage.(s. Arche Noah Blue Zebra )
Tomaten-geballte Gesundkost,mit ihrer hohen Ausstattung an bioaktiven Substanzen
für Ihre Gesundheit mannigfach wirksam.
Cartinoide,Flavonoide,Phenolsäuren,Terpenen +Vitamine .. dazu später im Detail.
Für mich immens wichtig
LYCOPIN
für meinen gezeichneten Körper tue ich alles, daß meine Restlunge rechts intakt bleibt.
Wenn dann dazu noch den Augen und den Gefäßen etwas gutes angetan wird, so
bleibt doch dem Körper in seinem mannigfachen Wechselspiel von Geist und Organen
nur positives.
Eine Quelle für Ernährungsinfos mit exakten Details haben wir unter
http://www.ernährung.de/lebensmittel.de gefunden
Das Deutsche Ernährungsberatungs-+ -informationsnetz ;kurz DEBInet
bietet umfassende Auskunft
über Tomaten,Gemüse, Produkte mit Tomateninhalt (z.B. Heringsfilet in Tomatensouce)
auch ist die Aufgliederung im Bereich Vitamine
äußert genau und komfortabel in der Übersicht.
 
Im Pflanzenhaus auf der Terrasse(kein Gewächshaus) herrscht zum Datum 14.2.2010
zwar kein Dauerfrost, aber es ist noch belegt mit Lorbeer, Rosmarin, Petersilie,Schnittlauch, einigen Granatapfelsämlingen etc.
Der Winter hat noch alles fest im Griff--trotzdem darf man das Gießen zwischendurch nicht vergessen.!!
 
schon um 1998 wurden in Amerika und Israel in großen epidemiologischen Studien nachgewiesen, daß eine Ernährung mit betont hohem Anteil an Antioxidantien (also
Lycopin, Beta Carotine, Vitamine C +E) zu einer deutlichen Reduzierung von bestimmten
Krebserkrankungen und Herzinfarkten führen kann.
Heute aktuell weiß die Forschung noch mehr über diese Zusammenhänge.
Da ich selbst 2004 noch nichts von Lycopin wusste, bat ich meinen Hausarzt gleich
nach der Lungenresektion mir wöchentlich intravenös hochdosiertes Vitamin C zu verab-
reichen.Parallel dazu habe ich mit der Nahrung begonnen, die im Brokkoli enthaltenen
Gesundheitsstoffe zu nutzen.Machte hierbei die Entdeckung, daß in Brokkoli-Sprossen, also an der Fensterbank gezogen, der Wirkstoff um ein fast 50 faches höher ist, als in
dem reifen Gemüse.
 
also abgesehen von Salatpflanzen der Sorten "Pirat" abstammend vom
"Braunen Trotzkopf"
sowie Kopfsalat Dynamit
sind vor heutigem Pikieren ca 80 Tomatenpflanzen in Zucht; meine oberste Grenze
bei solchen Außentemperaturen.die ersten Pflanzen vom Jan. sind schon bis zu "NullGrad"im Pflanzenhaus ausgesetzt worden.
bisher ein Ausfall: ausgerechnet die 42 days!! aber was solls!!
Daten sind noch von 2009!!
 
kurz zur Bio-Chemie:als Inhalststoffe sind navchzuweisen:
Proteine,Fette,Kohlenhydrate,Vitamine sowie die Minerelstoffe
N P K Mg Ca Na Fe Zn
siehe Später auch unter Dünger wie NPK, oder Thomaskali
außerdem die Alkaloide Tomatin und Solanin
weiter Ballaststoffe sowie die Oxalsäure
natürliche Hormone (schlafwirkung)
ätherische Öle, und natürlich Beta Carotin, und Tomatenrot
LYCOPIN
erneuter Kälteeinbruch nach Ostern, sowie nach den Eisheiligen!
Jetzt zeigt sich, daß es sinnvoll ist , die Pflanzen vorher richtig abzuhärten.
Für das Hochbeet im Garten sind geplant also in 2008:
Marmande: gerippt rot,hhFT,mild würzig,saftig, wärmeliebend
Wintertomate: schlankeST,kräftiger Wuchs,kleine Blätter, Früchte rot und
mittelgr.,fast birnf. sehr süß, frühreif, sicher tragend
gesundes Saatmaterial
Grüne von Helarios: (ein Geschenk meines Samenauftraggebbers Strickler)
span.FT,fruchtgrün,saftig süß, bis 1,50m
Königin von Sainthe Marthe: ebenso v. Strickler
mittelgroß,festfleischige Salattom.saftig,aromatisch
Yellow Pearshaped: wie in den Vj.pflege ich diese sorte (zurück bis 16.Jhd.
mutiert fast zu rund wenn mehrtriebig gezogen,
langanhaltender Massenertrag, Früchte ca 13 gr
Matina:sehr frühe robuste ST,kartoffelblättrig, russische Abst.wie Tamina,
rot ca 50 gr.schwer
Rote Murmel: siehe Bohl sehr robust;
versuche heuer erst hoch und dann hängend zu kultivieren
rote Wildtomate, sehr wüchsig, auch Sandboden geeignet
würziger Geschmack der max 15 mm + 2gr schweren Früchte
 
Versuch mit Tomaten im Holzkasten mit Sonne westwärts:
Yellow Taxi: sehr frühe Buschtom.zitronengelb glänzend, 5cm /70gr reichtragend
üppigen Buschwuchs kontrollieren!
Green Zebra: wie Vj. grün geflammt, Massenträger,Fruchtfleisch grün,
Gelbes Lämpchen: ? russ.Variante von Deberao,eiförmig,60/80gr, dickwandig
lager und transportfähig! Blätter fast waagrecht
deshalb wegen der langen Internodien beste
Braunfäuleresistenz
bis 2,4 m vereint Schönheit mit Robustheit
Baselbieter Röteli : wie Vj.;extravagante Farbe,längl.bzw.eiförm.Frucht,
früh und langtragend, wegen der Nachreife ist eine Traubenernte
möglich (Deko-Gedanke)
lange haltbar!
Trüffeltomate Jap.:orange Var.beutelförmige ST ; weitere Erfahrungen werden
während des Wachstums mitgeteilt
Darüberhinaus beugt Lycopin zusammen mit Vitamin C der Ablagerung von Cholesterin in den Arterien vor und es leistet einen wichtigen Beitrag, Schäden durch UV-Strahlen und frei Radikale an den Augen zu mindern.
Mein Quergedanke zur Volksgesundheit
Die Stärkung des Immunsystems wird bewirkt durch die Flavonoide und Carotinoide.
Nach Naumann erhöhen sie die Aktivität der Killerzellen, also der Freßzellen sowie der
B-und T-Lymphozyten, also der für die Krankheitsabwehr wichtigen körpereigenen Immunzellen.
 
bei meinen weiteren Recherchen habe ich mich an die Bundesfachgruppe für Gemüse
gewandt.Ergebnis war eine reale Zahl: in 100gr Frischgewicht Tomaten befinden sich
3 bis 6mg Lycopin
der Samenzüchter Firma De Ruiter Seeds in Belgien hat schon neue Sorten
mit 6,5mg bis 10mg (also fast das doppelte)
Sofortige Kontaktaufnahme mit Belgien hatte sehr sehr positive Entwicklungen.
Mit dem dort Geschäftsführer Mr. Eric Egberts bin ich übereingekommen, daß mit zur
Verfügung gestellten Samen der Sorte DRC 1178hier im Alpenvorland Versuche angestellt
werden.Hierüber wird genauestens dokumentiert.
 
LYCOPIN ist das wichtigste Carotin und sorgt für die charakt. rote Farbe.
Wie gesagt es hat ausgeprägte antioxydative Eigenschaften und führt so im
Organismus zu einer Deaktivierung freier Radikale(in ger. Menge auch in Wassermelonen
und rosa Grapefruits nachzuweisen)
Der wirkstoff sitzt in jeder einzelnen Zelle, nicht nur in der Schale.
Durch kurzes Kochen wird es nicht zerstört, sondern sogar noch effektiver aufgeschlossen(Platzen der Zellen) und vom Organismus aufgenommen.
Dieser Effekt verstärkt sich bei vollreifen Tomaten besonders.
Hinweise unter Lukullus und Verarbeitung sowie Convenienceartikel.
 
In diesem Zusammenhang sei auch besonders darauf hingewiesen, daß bestimmte
Vitamine nur in Kombination mit anderen Speisen vom Körper aufgenommen werden
können. Beim Carotin aus den Möhren sollte auch etwas pflanzliches Öl (in der Vinaigrette meist enthalten) dabei sein, oder zumindest an diesem Tag dem Körper zugeführt werden.
Diese Thematik wird dem Autor noch ein Anliegen in Folge sein.
 
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungs-Optimierung schreibt hierzu:
......daß die Tomate in Deutschland allen anderen Gemüsesorten den Rang abgelaufen hat.
Aufgrund der klimatischen Bedingungen wird daher dieses Gemüse fast ausschließlich in Gewächshäusern angebaut.
Zu den Inhaltsstoffen:pro 100gr Kcal 17 ; kJoule 73; Wasser 94,2 g ; Fett 0,2 g;
Kohlenhydrate 2,6g Ballaststoffe 1,0g, Vit C 25mg
..........hat eine Vielzahl von ernährungsphysiologisch wichtigen Inhaltsstoffen:
neben Pro-Vitamin A, B1, B2, B3 und E und Vit.C welches das Immunsystem des Körpers
stärkt und vor Zellschädigungen schützt.Von den Mineralstoffen ist Kalium am Stoffwechsel von Nerven und Muskeln beteiligt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungs-Optimierung teilt weiter mit:
Leider wird der größte Teil der Tomaten grün , also unreif, geerntet.
(ob immer produktionsbedingt wird der Autor noch genau hinterfragen)
Auf der Strecke bleiben deshalb viele Vitamine und Mineralstoffe.
( werden in der Pflanze bis zum Abschluss des Reifeprozesses gebildet)
Die im Ursprungsland zu Konserven verarbeiteten Tomaten haben dageg.einen
wesentlich höheren Reifegrad und werden sofort verarbeitet.(z. Tomatenmark
die große Tube im Handel nur 39 Cent)(Pizzatomaten im Tetrapack etc)
Diese Tomaten haben in der Regel mehr Inhaltsstoffe als die sog. "frischen"
aus dem R e g a l .
Tomaten sind gut eine Woche ohne großen Verlust an Vitaminen und Mineral-
stoffen zu lagern.Die temperatur sollte 13- 18 Grad C betragen
(küchen sind heutzutage zu warm) aber trotzdem nicht im Kühlschrank aufbe-
waren.Dort verlieren sie an Geschmack u n d Haltbarkeit.
Noch unreife Früchte können an einem warmen Platz nachreifen.
Mit Zunahme der versch. Lebensmittelvarianten(eig. Kommentar:Fertigprodukte für
Singles und Senioren)geht gleichzeitig der Überblick verloren, welches Nahrungsmittel
(auch miteinzubeziehen sind Nahrungsergänzungsmittel)
zu Recht den Anspruch erhebt, ein " Mittel zum Leben" zu sein.
Die Wichtigkeit der Ernährung wird deutlich, wenn man sich die Menge an Nahrungsmitteln vergegenwärtigt, die ein Europäer im Laufe seines Lebens verzehrt.
 
Kommentar: Die in Deutschland bei vielen Vitaminen und Mineralstoffen
suboptimale
Zufuhr auszugleichen, ist nur über eine Veränderung der Ernährungs-
gewohnheiten (vgl.link hierzu :kurze wege der ware, heimische Erzeugung,
aus der Region für die Region)
und/oder eine gezielte Nahrungsergänzung möglich.
Leider ist es bisher nicht gelungen, die Bevölkerung davon zu überzeugen,
daß eine gesunde Ernährungsweise bedeutet:
gesunde Lebensmittel zu verzehren
zu der Thematik: kurze Wege möchte ich ein kleines Extra-Kapitel einflechten:
Bei Urlaubsaufenthalten im Nachbarland Österreich wird es mir immer noch
mehr verdeutlicht, daß in dieser Hinsicht in Deutschland noch ein weiter Weg
zu begehen ist.
Dort liefern regionale Erzeuger in die örtlichen großen Märkte
 
Scheinbar gibt es hier eine Diskrepanz zwischen Information und Bewusstsein.
Die klassische Ernährungsaufklärung versagt, da sie rational appelliert und
emotional kaum
bewegt.
Wenn es mir gelingt den Lesern dieser Homepage einiges in dieser Richtung
vermitteln zu können, so ist wieder ein kleiner Schritt gemacht.
 
Ungefähr 3.000 Tage seines Lebens verbringt ein Europäer mit dem
Auswählen Einkaufen Zubereiten Essen
seiner Lebensmittel.
Dabei verzehrt er in 75 Jahren im Durchschnitt das 700 fache seines Körpergewichtes
das wären 3 Rinder 8 Scheine 300 Hühner 75 Gänse 5000 Fische 6000 Eier
4 Tonnen Zucker 500kg Salz
(denken wir an die Zeit als es noch keinen raffinierten Zucker gab)
An Flüssigkeiten werden ca.45000 l (zwei Tanklastzüge) getrunken:
10.000l Wasser (mehr als 1600 Kästen a 6 l-Flaschen)
8.900 l Bier 890 Kästen a 20 0,5l Flaschen
8.000 l Wein 1900 Kartons a 6 0,7l Flaschen
5.000 l Milch
11000 l Kaffee
2000 l Tee
fehlt bei der Aufzählung noch das Obst und das Gemüse sowie Fett
 
Auszug aus SZ-Wissen /Ernährung 15/2007
=========================
Lange Zeit haben wir geglaubt, Vitaminpräparate tätem dem Körper gut.
Doch nun platzen Mediziner mit neuen Erkenntnissen dazwischen:
Was in Obst und Gemüse gesund ist, hilft als Pulver oder Kapsel nur selten,
Es kann sogar das Leben verkürzen.
Hier wird u.a. geschrieben: Der Glaube an die Heilkraft der Vitamine ist dennoch
ungebrochen.Vitamine sind der Inbegriff der Gesundheit-,
so Volker Pudel von der Uni Göttingen.
"Die Leute glauben, daß durch Vitaminzusätze aus ungesunden Lebensmitteln
gesunde werden:"
Ein Irrglaube.
Holger Schünemann vom Krebsforschungszentrum n Rom war selbst überrascht.
" aber die Forschungsergebnisse an Menschen sind eindeutig"
Der Autor verzichtet an dieser Stelle auf Details.
 
Die SZ-Wissen klärt weiter auf: Die Forscher müssen warnen.
Nach verschiedenen Erhebungen nimmt etwa 25% der Erwachsenen in Deutschland gelegentlich Vitaminpräparate oder andere Nahrungsergänzungsmittel ein.
In den Industrienationen schlucken nach zurückhaltenden Schätzungen zwischen
zehn und 20% der Bevölkerung regelmäßig Vitaminpräparate, das sind 80 bis 160
Millionen Menschen!!
Genauere Zahlen gibt es nicht, denn Vitamine aus der Packung (im Ggensatz zu intravenös) sind fast immer frei verkäuflich (Supermarkt) und nicht apothekenpflichtig
(Anm. des Autors : auch ohne Beratung und Aufklärungshinweise)
 
Das wiederum heißt, die Anbieter müssen weder nachweisen, daß die Präparate wirken, noch müssen sie schwere Nebenwirkungen ausschließen, bevor die Mittel auf den
Markt kommen.Gesetzgeber und Arzneimittelbehördenbehandeln diese Hersteller
nach dem Motto " Nutzen nichts, schaden aber auch nichts"
Alles ist reglementiert in Deutschland, aber um die Ernährung kümmern sich die Behörden
noch viel zu wenig
so Zitat von Ulrich Oltersdorf -Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe
 
Umsatz der Hersteller mit Vitaminpräparaten in 2006 allein in Deutschland
465 Millionen Euro
(ohne Discounter-umsätze!!)
Harte Worte vom Ernährungsexperten Volker Pudel:"Sagen sie den Leuten mal, sie sollen Vollkornbrot essen, um Vitamine aufzunehmen.Das wäre sinnvoll, aber alle fragen dann
wieso?
Die Vitaminpille dient Ihnen als nachträgliches Alibi.
Ulrich Oltersdorf ergänzt."wir haben einen Ernährungs-Analphabetismus, daher wird jedes Werbeversprechen geglaubt"
 
Die SZ-wissen schreibt mit spitzer Feder weiter:
Alle diese lebenswichtigen Wirkungen entfalten lediglich diejenigen Vitamine,
die in pflanzlichen oder tierischen Produkten enthalten sind
Vitaminzusätze erfüllen diese Funktion nicht In einem Apfel sind schätzungsweise tausend Substanzen enthalten, wir kennen noch nicht alle.
"Ulrich Oltersdorf: "Das Vitaminpräparat ist nur ein Stoff.Unser Körper braucht jedoch das Zusammenspiel aller Stoffe."
 
Warum nun das Original aus der Natur wirkt, die Substanzen aus der Packung hingegen
nicht, können Wissenschaftler noch nicht erklären.Entweder ist die Zusammensetzung und Konzentration der Vitamine nur dann optimal, wenn sie aus pfl. oder tier. Lebm.
aufgenommen werden.Oder es gibt noch andere, nicht näher bestimmte Bestandteile in Gemüse und Obst, Getreide und Fleisch, die notwendig sind, damit Vitamine die Gesundheit födern.(vgl.Carotin und Öl etc.)
Nur aus ganzem Leben entsteht neues Leben sagt Oltersdorf
 
Verbraucher werden in die Irre geführt sagt C.Steffen vom BfArM
Nahrungsergänzungsmittel verkaufen ist wie Brötchen verkaufen, sagt er
Man muß nur Hygieneregeln einhalten, sonst ist alles sehr willkürlich.
auch wird der Placebo-Effekt ausgenutzt (30 % Anteil am Erfolg)
Ausnahmen aber z.B. Krebserkrankung mit körperl. Auszehrung
beim Autor im Herbst 2004
etc. Schwangerschaft und Folsäurebedarf
"über das Geschäft mit der A ngst" ; wirksame Lobbyarbeit der Pharmabranche
wird der Autor noch recherchieren und den Vitamintheoretiker Linus Pauling zitieren
Von den großen Mengen nun zu den Mini-Werten der Tomate:
Beginnen wir mit roten reifen frischen : 1kg hat lt. Lebensmittelanalyse 174,5 Kcal
sowie die weiteren werte:Wasser 942,9 g Eiweiß 9,5 g also 16% der Ges.Menge
Fett 2,1g also 3% von 70,6 g Tagesmenge
Kohlenhyd. 26g 9 305g
Ballastst. 9,5 32 30 g
mehrf.unges.Fetts. 1 g 10 10 g
Vit. A 840ug 105 800 mygramm
Carotin 5,1mg folgt
Vit.E 8mg
Vit.B1 0,6mg 57 1mg
Vit.B2 0,3mg 29 1,2 mg
Vit.B6 1 mg 83%von 1,2 mg
Folsäure 200ug
Vit C 245,4 245% von 100 mg
 
von den Mineralstoffen Natrium 60 mg also 3 % von 2000mg
Kalium 2420mg 69 3500mg
Calcium 140mg 14 1000 mg
Magnesium130mg 43 300mg s. Link Nahr.Erg.
Phosphor 260mg 37 700mg s. Link Düngung
Eisen 5 mg 33 15mg
Zink 1,7mg 24 7mg s. Link "Erkältung"
 
hierzu folgend die Analyse für frisch gegarte Tomaten
=================
ebenso wie oben für 1kg ergeben 196 Kcal
Wasser kaum verändert (minus 6,8 gr
Eiweiß leicht erhöht 1,1g
Fett dto 0,2g
Kohlehydrate dto 3 g
Ballaststoffe dto 1,5 g
Vit. A plus 100 ug
Carotin plus 0,6 mg
Vit E plus 1,9mg
B1 minus 0,1mg
B6 minus 0,1mg
Folsäure minus 100 ug
Vit.C minus 93,1 mg zu beachten
 
Die Mineralstoffe änderten sich bei frisch gegarten Tomaten wie folgt:
Kalium minus 160 mg
Calcium plus 20 mg
Magnesium plus 20 mg
Phosphor plus 30 mg
Eisen plus 0,3 mg
Zink plus 0,3 mg
 
Nun hierzu der Vergleich von frischen Tomaten zum Tomaten-Konzentrat
==============
durch den Wasserentzug um fast 42,9 % kommt es zur Paste ( aus der Tube)
ob sich lt. Tabelle das Eiweiß um das 10 fache erhöht hat wird abgeklärt
die Ballaststoffe erhöhen sich auf 12g ein plus von 2,5 gr
die mehrf.unges. Fettsäuren erhöhen sich um fast das 10 fache
ebenfalls Vit. A mehr als das1o fache
ebenfall Carotin
ebenfalls Vit. E
bei B1 das 6 fache
bei B2 wieder das 10 fache
ebenso B 6
Folsäure fast das 5 fache
ebenso Vit. C
und alle Mineralstoffe jeweils um ca das 10 fache
nun abschließend der Vergleich der Analyse von 1kg Tomaten zu 1l Tomaten-Gemüsesaft
die wichtigsten Veränderungen im einzelnen:
Energiegehalt des Saftes um 28,7 Kcal niedriger
Wasser leicht erhöht
Eiweiß und Fett fast identisch
Kohlehydrate 20% weniger
Ballaststoff des Saftes auf 1g pro Liter gesunken !!
Vit. A ca 10% weniger
B 1 halbiert
B 6 halbiert
Folsäure um mehr als die Hälfte weniger
ebenso Vit C
warum sich Natrium von 60mg auf 2180 mg erhöht wird abgeklärt
dagegen Kalium fast gleich bleibt
Der Gesundheit zuliebe

  • 10 Ernährungstipps: Vielseitig aber nicht zu viel
  • Weniger fettreiche Lebensmittel
  • Würzig aber nicht salzig (siehe link Kräuter)
  • Weniger Süßes Autor erinnert an 4t
  • Mehr Vollkornprodukte (s. Ballast)
  • Reichlich Gemüse
  • Kartoffeln
  • Obst
  • Weniger tierisches Eiweiß
  • Trinken von Alkohol mit Verstand (s.Verbrauch !!)
  • Öfters kleine Mahlzeiten
  • Schmackhaft und nährstoffschonend zubereitet

    Lieber gesund bleiben und die Orthomolekulare Medizin
    gar nicht oder erst spät
    zu brauchen oder zu bemühen.
    Erklärt sollte dieser Zweig aber trotzdem werden:
    .......geht davon aus, daß der menschliche Körper bestimmte Mengen an Vitaminen Mineralstoffen
    Spurenelementen, Aminosäuren oder Fettsäuren + Vitalstoffe
    benötigt , um gesund zu bleiben , und daß Krankheiten dadurch verursacht werden, daß
    dem Menschen diese Stoffe fehlen.
    Die Therapie setzt darum auf die Zufuhr solcher Vitalstoffe in der optimalen Menge, die durch den Therapeuten festgelegt wird.
    siehe : kontakt@vitalstoffakademie.de auch in der linksammlung
     
    Entwickelt wurde dieser Medizin-Zweig d. d. amerik. Chemiker (2f-Nobelpreisträger)
    Linus Pauling, der davon überzeugt war, daß die Einnahme großer Mengen best. Vitamine Krankheiten verhüten könne.
    formuliertes Wirkprinzip: O.M.ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung v. Krankheiten, durch d. Veränderung der Konzentration v. Substanzen, die normalerweise
    im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.
    (anm. d. Autors: unser Instinkt , leider in diesem Zusammenhang etwas degradiert,
    sagte unseren Vorfahren mit was sie sich ernähren und kurieren können.
    Heilkräuter (s. Link)
     
    Bedarf abhängig von den Lebensumständen (z. B. nach Operationen, Krankheiten,Krebs
    Schwangerschaften, etc.)
    weil der Bedarf an diesen Vital-oder Nährstoffen, je nach Typus, Herkunft,Lebenssituation,(soz. Randschichten) Ernährungssituationen, Fast-Food,
    etc. und natürlich dem Alter
    sehr unterschiedlich ist, kann es durchaus sein, daß jemand, der sich vermeintlich gesund
    ernährt, tatsächlich nicht alle erforderlichen Närstoffe in optimaler Menge zu sich nimmt.
    Gründe: ungesunde Ernährung (einseitig, Mangelern.,konserv.Lebm.,verfremdete
    Nahrungsmittel, falscher Transport, falsche Lagerung,
    ungünstige Zubereitung ergibt Vitalstoffverlust)
    ungünstige Lebensweise(steigert Nährstoffbedarf...Stress,Alkohol,Nikotin,
    Kaffee u. sonst. Genussgifte)
    erhöhte Belastung führt zu erhöhtem Verbrauch
    und nicht zu vergessen!!!
    Umweltbelastungen
     
    Moderne Nahrungsmittel haben weniger Vitalstoffe
    Die Orthomolekularmediziner argumentieren, daß durch
    moderne Anbaumethoden
    ungünstige Lagerungs-, Transport- +Konservierungsverfahren (Schwellenländer)
    unsere Lebensmittel heute deutlich weniger Vitalstoffe enthalten als noch vor weniger als 20 Jahren
    (Möhren57% weniger Magnesium)
    (Erdbeeren bis zu 67% weniger VIT C)
    (Kartoffeln ca 70% weniger Kalzium)
    ( Bananen 92 % weniger Vit B 6 + 84 % weniger Folsäure als damals)
    Umweltbelastung steigert den Vitalstoffbedarf
    Sie entzieht dem Körper weitere Nährstoffe
    Dieser Effekt besagt:Die Schadstoffe aus unserer Umwelt und aus unserer Nahrung
    erhöhen den Vitalstoffbedarf gleich doppelt.
    sie Anm. d. Autors über die Zusammensetzung des tägl. Obst-+Gemüsebedarf
    Durch Schadstoffe wird der natürliche Vitalstoffgehalt der Nahrungsmittel gesenkt
    (während des Wachstum- wem ist das schon mal gesagt worden? )
    (Vit.B1 Gehalt von herbizidbehandelten Gemüsepflanzen gegenüber unbehandelten
    Pflanzen um 70 % reduziert)
    Auswirkungen menschlicher Produktionsweise auf die Menschheit selbst.
    Apokalypse? Die Menschheit wird sich selbst ausrotten.
    Vit. B2 Gehalt um 20% Vit.B3 -Gehalt um 25 % ......... weiteres folgt!!
    Zusätzlich braucht der Körper Vitalstoffe um die schädliche Wirkung dieser Gifte
    auszugleichen
    Wenn heute Zinkprodukte verkauft werden dannum Blei oder Cadmium auszugleichen!
    Wie setzt der Therapeut die Orthomolekulare Medizin ein?
    Aus den vom Patienten geschilderten Symptomen kann der Arzt oder Therapeut auf
    eventuelle Vitalstoffmängel schließen
    (Anm. des Autors: pers. Ehrlichkeit dem Arzt gegenüber bei der Schilderung der
    Lebensumstände und Verhaltensweisen)
    Zusätzlich kann die Labormedizin ( das erste wenn man im Krankenhaus ist)
    (denken wir auch an die Methoden in den USA)
    Verfahren wie Blut- und Urinuntersuchungen sowie Haaranalyse heranziehen.
    Er wird dem Patienten darauf hin Ratschläge
    (denken sie an meine worte: der kann arzt kann nur begleiten, gesund werden muß der Patient selber)
    für seine künftige Ernährung geben und ihm vitalstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel verschreiben. ( siehe internetapotheke link)
    Die Orthomolekulare Medizin kann begleitend bei der Behandlung,
    jedoch vor allem zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden.

    • Vorbeugung von Krebs, Leistungssteigerung durch versch. Vit.( kein DOPE)
    • Vorbeugung von Sehstörungen durch Mg, Zn, Selen und Vit.
    • Behandl. v. Wadenkrämpfen u. Herzrhythmusstörungen
    • Ausgleich v. Schwankungen des Zuckerstoffwechsels durch Chrom, Zink,Mangan
    • Behandl. v. Nickelallergie mit Vit C +schwefelh. Aminosäuren

    Förd. d. Wundheilung durch Zink und Vit.C ( z. B. Zinksalbe (zink law) )
    Anm. d. Autors : die richtige Lösung(heilung) f. meine Afterprobleme
    war eine Verringerung des Wassergehaltes im Stuhl
    mit Hilfe von Benefiber ( s. Link)
     
    Aus der Region--für die Region
    =====================
    Regionale Vermarktung in Bayern:
    Lebensmittel sollen nicht nur appetitlich aussehen und gut schmecken; sie müssen vor
    allem auch gesund,frisch und sicher sein (Skandale11)
    Durch die Zusammenführung der Schnittstellen Landwirtschaft
    Vermarktung
    Verbraucher
    wurde viel erreicht;
    Alle Maßnahmen unter diesem Motto haben ein Ziel:
    Ein größeres Qualitätsbewusstsein
    und ein neues Vertrauen beim Verbraucher zu schaffen
     
    Mit Produkten aus der eigenen Region können sich Verbraucher auch besser
    identifizieren.Sie wissen wo die Produkte herkommen, wo sie erzeugt und
    verarbeitet wurden.
    Auch schont ein kürzerer Transportweg unsere natürlichen Ressourcen.
    Perspektiven(Auszug aus Bayer. Staatsminist.)
    =========
    Lebensmittel deren Herkunft und Erzeugung klar nachvollziehbar sind,
    diese Anforderungen werden in Zukunft immer mehr Verbraucher stellen.
    Zusätzlich werden ökologische Aspekte wie kurze Transportwage und natürliche
    Herstellung stärker in den Vordergrund treten.......
     
    Gemüse ist m e h r als ein Nahrungsmittel
    ==============================
    In der Fachzeitschrift " Cancer Causes and Control " berichtet über eine europaweite
    EPIC-Studie :
    Wer täglich Obst und Gemüse isst, erkrankt erheblich seltener an Mund-,
    Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs.
    Männer profitieren dabei eher als Frauen von einem solchen Ernährungsverhalten, da
    die Risikoabsenkung besonders bei Frauen mit geringem Konsum zum Tragen kommt.
    Die EPIC-Wissenschaftler um Professor Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ( siehe link www.dife.de) Kontakt : presse@dife.de
    analysierten Daten von mehr als 130.000 Männern sowie ca 215.000 Frauen
    (eine breitgefächerte Untersuchung) über die Jahre 1992 bis 1998
    (aktuelleres wird noch gesucht)
    die Auskunft gaben über ihre Ernährungsgewohnheiten und Lebensumstände
    auch wurden alle bekannten Faktoren berücksichtigt, die das erkrankungsrisiko
    für diese Krebsformen beeinflussen (Tabak- ,Alkoholkonsum)
    Innerhalb des nachbeobachtungszeitraumes von ca 6 Jahren
    erkrankten 255 Männer und 97 Frauen erstmals an Mund-,Rachen-,Kehlkopf-
    oder Speiseröhrenkrebs.
    E
    erhebliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen
    =======================================
    Nach den Daten der EPIC-Studie sinkt das Risiko für diese Krebsarten:
    pro 80gr tägl. verzehrtem Obst und Gemüse im Durchschnitt um 9 % ( gewaltig)
    Bei männern um 12%, Frauen 4%
    Wer jedoch bereits mehr als 300 gramm verzehrt, kann durch noch mehr Obst und Gemüse sein Erkrankungsrisiko vermutlich nicht weiter senken.
    Fragestellung des Autors nach der Zusammensetzung dieser 300g wird recherchiert
    ___________________________________________________________________
    Die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind bemerkenswert!!
    Obwohl die Zahl der weiblichen Studienteilnehmer deutlich größer war.(s.o.)
    gab es bei den männl. Teiln.fast zweimal soviel Krebsneuerkrankungen.
    Ebenso war eine erhöhte Obst- und Gemüsezufuhr bei Männern mit einer stärkeren Risikosenkung verbunden.
    Ersteresvermutlich im zusammenhang von Alkohol - und Nikotinkonsum der Männer
    Letzteres durch 2 Beobachtungen:a) Obst- und Gemüseaufnahme der Männer in N-,W- und Mitteleuropa gering (weniger als bei den Frauen)
    b) von der Verzehrserhöhung profitieren hauptsächlich Personen, die sonst wenig Obst und Gemüse essen
    Man sollte daher besonders Menschen mit einem sehr niedrigen Obst-u.Gemüsekonsum dazu ermutigen, ihre tägliche Verzehrmenge zu erhöhen.
    Anmerkung des Autor: es kann auch über den weg des effektiveren Gemüses stattfinden!!
     
    Sekundäre Pflanzenstoffe
    ==================
    Fitmacher in Obst und Gemüse
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    Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) (siehe auch link!!) :
    Neben Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen wirken auch sekundäre Pflanzenstoffe,
    wie z. b. Farbstoffe (querverbindung zu Lycopin)pflanzliche Hormone aus Obst ,
    Gemüse und Getreide
    gesundheitsfördernd
    sie tragen dazu bei, das krankheitsrisiko für Zivilisationskrankheiten zu senken.
    Wichtig ist aber die gesamte Ernährungsweise.
    Wer viel frisches Obst und Gemüse sowie ballaststoffreiche Getreideprodukte
    und wenig Fett, Salz und Zucker Denken sie Zurück an die Zuckermenge während eines Menschenlebens) isst, hat die besten Voraussetzungen, gesund zu bleiben.
    Das Einnehmen von Präparaten allein erhält die Gesundheit n i c h t .
     
    Pflanzliche Lebensmittel enthalten in geringen Dosen zwischen 5000 und 10.000
    verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe
    Wunderwelt Natur!!
    sie dienen den Pflanzen als Farbstoffe (denken wir an Blüten und die Flora)
    Wachstumsregulatoren
    Abwehrstoffe gegen Schädlinge +Krankheiten
    Bei normalen Verzehrgewohnheiten nemen wir etwa 1,5 g oder 1500mg dieser
    Stoffe auf.
    Galten früher viele sekundäre Pflanzenstoffe eher als schädlich, so weisen heute
    zahlr. Unters. darauf hin, daß diese gesundheitsfördernde Wirkung haben.
    Sie tragen dazu bei: ----das Krebsrisiko zu senken (antikanzerogene Wirkung)
    ---- die Bildung freier Radikale oder anderer schädigender Moleküle zu
    hemmen ( antioxydative Wirkung)
    -----das Immunsystem zu stärken ( immunmodulatorische Wirkung)
    ----- vor Pilzen, Bakterien und Viren zu schützen (antimikrobielle Wirkung)
    ----- den Cholesterinspiegel zu senken
     
    Das breite Spektrum sekundärer Pflanzenstoffe umfaßt:
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    Carotinoide
    Ihre wichtigsten Vertreter sind beta-Carotin, (karotten, Aprikosen)
    Xanthophylle (Spinat, Grünkohl)
    Phytosterine wie das beta-Sitosterin ( in Samen und Ölen)
    wirken Cholesterinsenkend, weil durch sie weniger Nahrungscholesterin im Darm
    resorbiert wird.
    Saponine
    sind bitterstoffe (Kichererbsen, Sojabohnen) wirkung w. o. genannt
    Glucosinolate
    verantwortlich für Geschmack z. b. Senf, Meerrettich, Kohlrabi,......
    Ihre wichtigsten Vertreter sind enzymatische Abbauprodukte schwefel-
    haltiger Verbindungen
    z. B. Indol, Thio-+ Isothiozyanat
    Polyphenole, wie Phenolsäuren (Hydroxi --ZIMT-säure)
    ====
    mehr hierzu später!
    und Flavonoide (Quercetin) siehe link
    Vorkommen in den Randschichten von Obst , Gemüse und Vollkornprodukten.
    In Pflanzen aus Freilandanbau ist der Gehalt höher als in Gewächshauspflanzen
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    Protease-Inhibitoren
    ===============
    sind Enzyme, die den Abbau von Pflanzenproteinenhemmen.Sie sind hauptsächlich in
    Hülsenfrüchten und Getreide enthalten und wirken
    antikanzerogen, antioxydativ und beeinflussen den Blutglucosespiegel
    Monoterpene
    ==========
    sind z.B. Aromastoffe Menthol der Pfefferminze oder Zitrusöl der Limonen.
    Sie wirken antikanzerogen
    Anmerk. des Autors z. Thema genießen: Avokados gewinnen mit Limettensaft beträufelt erst recht noch an Geschmack
    aus aktuellem Anlass, (ich wurde gebeten im März ein Referat über Gewürze zu halten)
    zu dieser Frucht hier nur kurz: legen Sie nach dem Zubereiten, den Kern auf das Fruchtfleisch, das verhindert, daß das es schnell braun wird. Tolle Rezepte hierzu unter dem Abschnitt Lukullus
     
    der Vollständigkeit halber weiter mit
    Phytoösterogene
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    können wie körpereigene Österogene oder wie Antiösterogene wirken.
    zu den wichtigsten Vertretern zählen die Isoflavonide und Lignane.
    Vorkommen:Sojabohnen,Vollkornprodukte, Leinsamen
    Wirkung: antikanzerogen und antioxydativ
    Sulfide
    =====
    sind schwefelhaltige Stoffe in Zwiebelgewächsen.
    Alliin im Knoblauch
    Wirkung der Abbauprodukte:antimikrobiell,antioxydativ,entzündungshemmend
    beeinflussen den Blutdruck und das Immunsystem
    Lektine
    =====
    sind in der Lage biochemische Reaktionen auszulösen
    können verschiedene Stoffwechselvorgänge wie die Zellteilung oder das Immunsystem beeinflussen.Sie sind informationsreiche Moleküle .
    sie dienen der Kommunikation und Interaktion von Zellen und Organismen
    Der Verdauungstrakt des Menschen ist Lektinen regelmäßig ausgesetzt.
    In ihrer Wirkungsweise ähneln Lektine oftmals den Antibiotika.Zum Teil wirken Lektine toxisch auf Kleinlebewesen und finden somit Verwendung als Pflanzenschutzmittel gegen Insekten
    noch vieles ist unklar,ich bleibe dran! versprochen;
     
    Wie bei allem im Leben, giebt es auch kritische Stimmen:
    Zu diesen gehört Dr. Hans-Hermann Dubben Hamburg
    auch eine Veröffentlichung im Fachmagazin "Cancer-Epidemiology Biomarkers & Perevention
    jeder bilde sich seine Meinung bitte selbst