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Herzlich willkommen auf meiner Homepage, ich heisse Robert und lade Sie herzlichst ein zu Unterhaltsamem, Informativem und Wissenswertem. Gerne nehme ich Anregungen entgegen; auch für Kritik bin ich dankbar!

Einige Bereiche der webside (wie  z.B. Lulukullus)sind momentan in Bearbeitung, bitte das zu entschuldigen.Aber nur im Winter finde ich richtig Zeit für diese Arbeiten. Denke mir, da läuft mir nichts davon...Humor gehört immer mit dazu!

 bin Jahrgang 54 und  habe seit August 2004 nur noch den rechten Lungenflügel zum Atmen(Plattenkrebs)  jetzt  um so mehr  Zeit für den Tomatenanbau.

hier bin ich gerade im Folienhaus eines guten Bekannten in Himod/Ungarn

Erntevariationen von 2009 in Wolfratshausen

fragen Sie mich  einfach nach den Sorten!!

Die Anzucht von Tomaten in den grauen Februar-Wochen, der Austausch von Erfahrungen und Saatmaterial, die Vorfreude auf die auszupflanzenden Sämlinge, die ersten Blüten

und Fruchtansätze, das Auseinandersetzen mit den Witterungseinflüssen der Natur und Ihren Unwillen und und und........................

Alles zusammen ein Hobby ohne viel Aufwand, mit viel Ertrag (Früchte und Glückshormone!!!!) und dem Vorteil: des Verspeisens; lukullisierendirekt vom Strauch , zu jeder Tageszeit, ohne große Wege ,sonnenwarm genießen, Freunden mitbringen,

Anderen eine kleine Freude damit bereiten zu können.

Gesundheit verschenken einfach G E S U N D leben

Getuntes ,also fast künstlich hergestelltes Gemüse kann  man nicht als Gesundlebensmittel bezeichnen

weltweit werden heute ca 100 Millionen Tonnen Tomaten auf mehr als 3Millionen ha Anbaufläche ====produziert=== mit zu hinterfragenden Mitteln, auf eine meist unnatürliche Weise, verbunden mit Transportwegen die mehr als gigantisch sind.

Schauen Sie sich dieses Video an!!

Ich freue freue mich über jegliche news zur gesamten Thematik T O M A T E

 

 


Anbau von Wildtomaten zur Saatgewinnung,

Wildtomaten
 

am Spaliernetz an der Südterrassenwand mit 30cm Netzabstand zur Süd- Wand

speziellem Erde-Kompostgemisch sowie Wurmhumus
sowie verschiedenen Blühzeiten;
seit 2006 wird auch das altbekannte Düngerezept der Holzasche wiederbelebt.
dieser fast kostenlose an Kalium reiche Dünger (stickstofffrei) ist bestens für Tomaten geeignet.
Da wir im Winter im Kamin eh nur 3 jährig gelagertes Buchenholz verschüren, habe ich immer eine entsprechende Menge vorgelagert.

An Wildsorten für 2009 waren erfolgreich: Galapagos
Golden Currant
Humboldtii
Boliv. Obsttomate

für  2010 sind in Anzucht:Red Grape,Red Currant,Red Spoon,Small Egg,White Currant,Aurantiacum,Humboldtii,Galapagos,Wildtomate aus Peru,Wildtomate pink

siehe hierzu die Laborberichte der Uni Jena (Lycocard Projekt)
besonders zu erwähnen der hohe Lycopin-Gehalt bei der hoheln Zahnrad Tomate sowie der Wildtomate aus Peru, die auch einen hohen beta-Carotin Gehalt entwickelte
in der braunen Sorte Nyagous wurde Zeaxanthin(oxydiertes beta Carotin) entdeckt
es hilft bei Makula-Degeneration im Alter durch antioxydative Wirkung

heuer, also 2011 wurden im Kloster Schäftlarn  an Wildtomaten angebaut: die TaromateSaatgut hatte ich von Sigemar Gruno,

die rote birnförmige aus Lettland ( noch ohne Namen)

  Die rote Ur Tomate von den Kanaren        (Bild hierzu siehe Rubrik "über Lycopin")                                                                                                                                  

sowie eine Wildform aus Peru,

die Humboldtii 99

und die  Jalapa  , bei der handelt es sich um eine schon kultivierte Wildform, die brachte kirchgroße süße Früchte auch in Hängeversion.

Die Netzwand mit den leckeren , ja fast unzähligen Früchten, ist eine gerne besuchter Platz in der Klostergärtnerei, vor allem Mütter mit Kleinkindern dürfen dort naschen

sind ja sog. "Naschtomaten" die sich leicht vom Stiel lösen lassen, also eine schnelle unkomplizierte Ernte: nach dem Motto von der Hand in den Mund, denn ich verzichte ja auf jeglichen Einsatz von chem. Mittel. Mir reicht die Arbeit meiner Mikroorganismen aus dem selbst fermentierten EMa

Saatgut von noch unbekannten Sorten stammen aus Forschungsreisen und werden mir vom Leibnitz Institut , dem IPK  immer gern zur Verfügung gestellt.

es warten also in den kommenden Jahren noch viele schlummernde Samenkörner auf ihr Erwachen. Hierzu suche ich lfd. Lektüre um die Zusammenhänge der Keimung besser verstehen zu lernen.Druckreif ist momentan erst ein kleiner Teil dieser Recherchen...alles dauert seine Zeit....

 


deutlich zu erkennen die typischen kräftigen Triebe aus den Blattachseln.Das wird eine prächtige Wildtomate mit vielen gesunden lycopinhaltigen Früchten
Daraus werden wir sicher wieder Sugo für die vielen VHS -Kursteilnehmer kochen.

WILDTOMATEN SUGO eine äußerst gesunde Köstlichkeit


Um zu sehen, musst Du die Augen öffnen;

Um zu erkennen,musst Du sie schließen und denken.

Antiker Philosoph

links neben dem Skalpell der kleine Griffel einer Tomatenblüte, dessen fremde Bestäubung es gilt zu verhüten, um sortenreines Saatgut zu erhalten.Normalerweise befruchtet sich die noch geschlossene Blüte selbst.Dieses Bild dient nur zur Demo

 


Z u k u n f t säen V i e l f a l t ernten

auch Sie können privat Ihren Beitrag leisten um die (=Ihre) lokale Kultur zu bereichern.

 

In gewissem Maße kann sogar das Landschaftsbild eine positive Veränderung erfahren

Artenschutz-Konvention (Biodiversitäts-Konvention)Stellt einen Teil des Erdgipfels dar, der 1992 bei der Rio-Konferenz beschlossen wurde
das ist jetzt 18 Jahre !! her

(was ist inzwischen geschehen....???)

Die Veränderungen der Umwelt bedrohen die Zukunft der Menschheit. Manche Änderungen sind direkt und unmittelbar für den Menschen spürbar, z.B. der Klimawechsel oder die Häufigkeit von Ozonalarm. Andere tiefgreifende Veränderungen vollziehen sich eher unbemerkt.

So sterben 100 bis 200 Arten an Pflanzen und Tieren aus - pro Tag!

Die Artenschutz-Konvention ist ein Abkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt. Die Welt soll die biologische Vielfalt erhalten und ihre Grundelemente auf gerechte und ausgewogene Art nachhaltig nutzen. Konkret heißt dies, dass die Nutzung so erfolgen muss, dass die biologische Vielfalt langfristig nicht weiter gefährdet wird.

Die Länder haben das Recht, über ihre biologischen Ressourcen zu verfügen, sind aber auch dafür verantwortlich, dass ihre biologische Vielfalt erhalten
bleibt und dass ihre biologischen Ressourcen auf nachhaltige Weise genutzt werden.
Weltweit sollen Tier- und Pflanzenarten geschützt und ihre bedrohten Lebensräume und das dort
vorhandene genetische Potential gesichert werden.
So verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten,Gesetze zum Schutz gefährdeter Arten auszuarbeiten, Schutzgebiete zu schaffen und eine umweltgerechte Entwicklung der umliegenden Gebiete zu fördern, geschädigte Ökosysteme zu
rehabilitieren und wiederherzustellen und die Erhaltung bedrohter Arten durch die Unterstützung lokaler Gruppen zu fördern.

Außerdem verpflichten sich die Unterzeichner, bei Projekten, die die biologische Vielfalt gefährden,eine Umweltverträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit durchzuführen, um Schäden zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu begrenzen.

Dabei ist eine gerechte Verteilung der Vorteile und Gewinne anzustreben, welche die Ergebnisse von Forschung und Entwicklung sowie die kommerzielle und anderweitige Nutzung von Genressourcen mit sich bringt.

Darf ich an dieser Stelle , so wie auch Frau Adelheid  Coirazza vom Tomatenadel in Ihrem tollen Buch TOMATEN"200 Sortenempfehlungen aus aller Welt" es vor mir getan hat, auf das so treffend passende Vorwort von Gerhard Bohl in seinem Sortenbuch des privaten Samenarchivs verweisen.

........vor etwa 10-15 Tausend Jahren begannen unsere Vorfahren Pflanzen kontrolliert anzubauen.Pflanzen die in freier Natur keine Überlebenschance haben.So entstand eine Symbiose zweier vollkommen unterschiedlicher Lebensformen...Die Nutzpflanzen brachten es zu einer Vielfalt, die sich nur in menschlicher OBHUTentwickeln konnte.Beide können nun voneinander unabhängig nicht mehr existieren.Seit der Industriealisierung der Landwirtschaft, staatlichen Eingriffen(eig. Anm. momentane EU Aktivitäten) und der Globalisierung der (Land-) Wirtschaft ist diese Vielfalt jedoch rapide zusammengeschmolzen........Unsere Existenz gerät dabei zum Spielball kommerzieller Interessen...

weitere Passagen des Textes von H. Gerhard Bohl werden Sie noch finden, so excellent finde ich seine Worte!

 

 

Über meine Aktivitäten in der mallorquinischen Tramuntana werde ich laufend berichten

in KW 44/45  2011 , nachdem also im Sommer die Unesco Welterbestätte  Zugehörigkeit  erfolgte, konnten wir bei bedecktem Wetter und anschließendem starken Regen die erste Wildtomatensorte erfolgreich aussäen.es handelt sich um eine recht robuste flachwachsende Varietät, die speziell für dieses Vorhaben schon getestet wurde und sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielte.Ein etwas verwildertes Gebiet auf dem Klosterareal , also inmitten der bekannten Pupplinger Au, diente als Testort.Es waren die verschiedensten Kleintiere und Vögel, die sich die Leckerbissen holten.

 

 

                     

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein kleiner Meilenstein in meinem Leben konnte erreicht werden
Eine kleine handverlesene Samenmenge meiner Wildtomatenernte 2009
bestehend aus den Sorten Galapagos,Humboldtii,Golden Currant sowie meinem Liebling der Bolivianischen Obsttomate in Wildform

ist via Genbank des Leibnitz Institutes für Kulturpflanzenforschung in Gatersleben
auf dem Weg nach Spitzbergen in die Internationale Samenbank.
der Himmel hat mir Kraft für die neue Herausforderung in 2010 gegeben
die Kultivierung von Wildtomaten aus Peru war sehr erfolgreich ( Uni Jena Laborbericht)

gerne können Sie jederzeit Saatgut-Anfragen sowie Fragen zum Thema Wildtomaten an mich richten(siehe Impressum)
in der Regel beantworte ich diese innerhalb kürzester Zeit.

 


der Anbau bei optimalen Bedingungen, also Licht , Temperatur und Feuchtigkeit

hier in der Klostergärtnerei Schäftlarn

macht den Anbau von gesamt ca 600 Pflanzen möglich.

ein wahrer Glücksfall für mich, daß ich hier in den Gewächshäusern, am Pflanztisch und im Freiland so schalten und walten kann wie ich es möchte.

Fühle mich hier richtig wohl, das spüren auch meine  anderen Pflanzen wie z.B.

Abelmoschus (kam auch in den Prälatengarten), Dill, Salate, Schnittlauch, Winterheckenzwiebel, Kohlrabi, Kapuzinerkressen, Ingwer, Weizengras usw.

Jetzt warten wir alle auf dauerhafte Frühlingstemperaturen


Durch gezielten Samentausch , u.a. mit Freunden aus einem Garten Forum, sowie mit
Ungarn und Österreich der Schweiz, Dänemark, Grossbritannien ,Canada,Russland,Alaska und den USA
konnten so bis April in verschiedenen Schüben seit Januar beginnend,
über 600 Pflanzen herangezogen werden.Nur eine Charge wurde komplett vernichtet,
da zu lange Stiele hervorkamen, d. h. sie vergeilten einfach wegen Lichtmangel

nach Österreich , in die Schweiz und Ungarn und Slowakei gingen auch Pflänzchen;
vorher schon eine Menge Saatgut an einen Züchter in Ungarn, der im Februar einen
Feuerschaden auf seinem Betriebsgelände hatte.

Ganz besondere Freude macht mir seit 5. Juni 2010 mein erstes Enkelkind
Sebastian Mika
bald wird auch er von OPA`s Tomaten naschen
Kinder wie die Zeit vergeht............,  Sommer 2011 jetzt rennt er mir schon davon und wir spielen Fussball

Jeder der für seinen Privaten Bedarf
 

Samen möchte, erhält diesen von mir
Anfragen mit beigefügtem Rück-Kuvert , werden binnen einer Woche erledigt
entweder präzisen Sortenwunsch an
Robert Hoser Bahnhofstr. 24 in 82515 Wolfratshausen

auch an die Klostergärtnerei können Sie Ihre Nachricht adressieren:  Robert Hoser

                                                                                                                              in Klostergärtnerei

                                                                                                                              Kloster Schäftlarn 1

                                                                                                                              82067 Schäftlarn                                             oder FAX 08178 906996 

 

Schicken Sie mir einfach eine mail und ich schicke Ihnen nach Prüfung die aktuelle Tomatensamen-Liste 2011 zurück
als pdf Datei .
Inzwischen sind es an die 1100Sorten

aus fast allen Kontinenten dieser Erde;In allen Farben, verschiedensten Reifezeiten, für alle möglichen Verwendungszwecke,Anbaumethoden etc.
inzwischen auch ganzjährige Zimmertomaten, erprobte Hängetomaten,mehr als 100 Sorten Wildtomaten und auch "Unbekannte" von Forschungsreisen.

Anfrager mit berechtigtem Interesse werden diese Massnahme
als Notwendigkeit erkennen. Früher hatte ich die Sortenliste hier veröffentlicht
und leider haben sich viele an Samen bereichert, sie aber nie angebaut, bzw, habe ich kein feedback erhalten.Nur um in einer dubiosen Sammlerkiste zu verderben, dafür möchte ich mir die Arbeit des doch recht aufwendigen Verhütens der Blüte zum Bestäubungszeitpunkt und der Samenentnahme bei der Ernte nicht mehr machen!

Danke für das Verständnis

Nutznießer hiervon sind Teilnehmer an VHS-Kursen sowie Gartenbauvereine, meine Seminarteilnehmer,Bäuerinnen der Landwirtschaftsschule, Schulklassen-Projekte und wirkliche Sortenerhalter.So unterstütze ich u.a.   ein Erhaltungsprojekt in Kroatien. Pflege Kontakt zu den Natives (Indianer) auf Vancouver Island  und in den Staaten.Für diese sich aufopfernde Gruppe gebe ich alles an Samen was mir zur
Verfügung steht .Bei Interesse gern nähere Info über FCS ( Full Circle Seeds)

Die Schar derer, die sich für gesundes Gemüse viel Arbeit machen , wächst stetig; das ist mir Dank genug und Bestätigung meiner Arbeit hier in den Klostermauern der Benediktiner von Schäftlarn.Hab ja dort auch mit Frater Sigisbert einen erfahrenen "Lehrmeister" der mich fachkundig in viele Geheimnisse einweiht.

Sie können mich nach Terminabsprache  auch jederzeit besuchen.Ab Januar 2012  werden dann wieder Sortenwünsche für die Vor-Kultur von Tomatenpflanzen entgegengenommen.Die robusten abgehärteten Pflanzen können dann ab Mai abgeholt werden.Gerne berate ich Sie individuell bei der Sortenauswahl für Ihren Standort und Ihre Verwendungsvorhaben.

Hatte noch keinen Interessenten, der dann nicht auch sich für Wildtomaten ereifern ließ.Diese idealen Naschtomaten für Kinder stellen gerade in der heutigen Zeit einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung in Kombination mit dem Erlebniswert des Selberpflückens dar.


Heute am 29.März2010 stelle ich die aktuelle Bestandliste vor:
seit Januar wurden vorgezogen:Auriga,Aurora, Aurantiacum,Boy Boy,Balkonstar,Baselbieter Röteli,Black+Red Boar,Besser,Boars Hoof,Bajawa,Budai Torpe,Basket Vee,,Corbarino,CoastalPride,Colibri, Celsior,Cherrola,Cerise gelb,Ciliega,Don Juan,Golden Dwarf,Galapagos,Humboldtii,Hellfrucht,Jalapa, Jagodka,Jap.Golden Pear,Liguria,La Negra,Mobil, Mohammed,Marokko,Manitoba,Maiglöckchen,Nyagous,Oziris,Pendulina,Red Grape, Red Spoon,Red Zebra,Red Robin,Red Currant,Red Spoon,Red Cavern,Roter Rubinius,St. Pierre, Safari, St.Ignatius,Small Egg,Tiffen Mennonite, diverse Unterlagen,Varenblad, Vanessa,Vesenniji Mieurinski,WT filzig, Waltingers,White Currant,Weiße Schönheit,WT Peru,Winterkeeper,WT pink, YPS und 4 Star
das bedeutet tägliche Kontrolle , zwischendurch mit Schachtelhalm düngen, Urgesteinsmehl bei Blütenbildung streuen, Blüten abdecken zum Verhüten

und natürlich Gießen mit temperiertem Wasser, zwischendurch ein zweites und drittes mal Pikieren um für die großen Container vorzubereiten und und und
nicht zu vergessen die Dokumentation in Wort und Bild
eine kleine Nachsaat ist momentan beim Beizen-man weiß ja nie ob was passiert;
für eine Bekannte habe ich heute noch Paprika nachgesät und meine Hanni hat jemandem Zierhopfen versprochen.Kardonen sind grade am Auflaufen, Petunien auch noch in Nachsaat und heuer erstmals Gewürztagetes.
Asia-Salat ist schon pikiert, Pflücksalat ebenfalls, der Wild-Knoblauch treibt herrlich, die Petersilie auch, Basilikum in versch. Sorten in Tontöpfen werden viel verschenkt,gefragt ist der kleinblättrige aus Italien, sowie der rote als Unterbepflanzung
den Estragon habe ich vor einigen Tagen geteilt( nach 5 Jahren wieder einmal)und so sinds jetzt 7 Töpfe
die bis zur Spargelsaison pflückreif sein sollten.

also heißt es jeden Morgen-packen wirs an---Spaß machts ganz ganz viel
 

 


Der Tomatenkurs Pomodore II am 25.April 09 für die Volkshochschule Wolfratshausen,
nicht nur interessante stoffliche Themen, sondern auch mit Genuß genießen;
für die Mittagspause sind Ofentomaten und anderes vorbereitet.
Am Tisch stehen Aroma-Tomaten, Rukola-Sprossen, Telly-Cherry-Pfeffer aus dem Mörser und ZitronenBasilikum
Die VHS-Termine für 2010 stehen schon fest und werden demnächst unter der Rubrik Impressum zu finden sein.


Liebe Tomatenfreunde und Leser meiner homepage

die Keimversuche für 2010 sind im Großen und Ganzen abgeschlossen.
Mit vielen Gleichgesinnten (was den Sortenerhalt betrifft) habe ich Samen tauschen können, die Auswahl wird sozusagen von Tag zu Tag mehr;

Auch an dieser Stelle gilt mein Dank all denen, die sehr viel Zeit, Liebe und Engagement
in die Vielfalt unserer Kulturpflanzen stecken.
Möge auch 2011 ein Gutes Gartenjahr werden, damit wir für die nachfolgenden Generationen viel an Gen-Informationen unserer Pflanzen erhalten können, und gemeinsam dem Strom der überall sich breit machenden Kommerzialisierung im Bereich Saatgut (nenne hier ganz öffentlich die Machenschaften von M o n s a n t o )
neueste Bedenklichkeitzsstudie von Gen-Mais unter
http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Gentechnik/GenMais/...

entgegentreten .

Einer kann nur wenig bewirken, viele jedoch eine sich anbahnende einseitige Entwicklung gewaltig bremsen!!

Danke

 


das Tomatenfieber hat mich erfasst ; so höre ich immer wieder aus den Zuschriften

ein echter V I R U S der gute Eigenschaften hat, so meint mein Haus- und Lungenarzt.

baue auch 2011 wieder im Auftrag und zum Zwecke der gesunden Ernährung die verschiedensten Sorten an. ca 35 braunschalige Tomaten zu Versuchszwecken mit dem Erfolg der Anthocyan -Erhöhung; weiter Wildtomaten, die als Unterlage zum Veredeln für Auberginenpflanzen dienen, sowie Tests zur

A R O M A - M A X I M I E R U N G

verschenke vom Ertrag alles was übrig ist,

werde heuer wieder für Freunde ca 500 Pflanzen großziehen .

Möglich durch eine Teilumsiedelung und Anzucht in die Klostergärtnerei Schäftlarn

Details hierüber siehe " Impressum"

 


Ganzjährige Zimmertomaten
eine Herausforderung
bisher sehr gute Ergebnisse
so fängts annach vielen Versuchen ist es gelungen die ideale Substratzusammensetzung, unter anderem Basalt-Bruch, herauszufinden.
Hier im Bild die Sorte Mohammed bei einem Versuch in Öko-Pots , selbstverottbar, bestehend aus Kartoffelstärke und Milchsäure


Saatgut ist Kulturgut ein traditionelles Erbe in Gefahr

 

Seit tausenden von Jahren haben Bauern und Gärtner auf der ganzen Erde alljährlich
einen sorgfältig ausgesuchten Teil ihrer Ernte aufbewahrt und bei den darauffolgenden Aussaaten wieder genutzt.Eigenes Saatgut war früher sogar überlebenswichtig, denn
Handelswege wie heute gab es noch nicht.Durch diese von Generationen überlieferte Tradition entstand in einem stetigen Anpassungsprozess an sich wandelnde Standorte und Bedürfnisse ein riesiger Kulturschatz an vitalen und robusten Regionalsorten.

 

Diese genetische Vielfalt ist unser aller kulturelles Erbe

Leider sind während meiner Generation in den letzten Jahrzehnten bis zu 90 % dieser
bewährten samenfesten Sorten mit ihrer breiten genetischen Ausstattung aus unseren Gärten und von unseren Feldern verschwunden.Viele Faktoren haben dazu beigetragen, daß es soweit gekommen ist.Der Patient E R D E lebt noch ,
ist aber schwerst erkrankt.
nun also ist es 5 Minuten vor 12
greifen wir gemeinsam ein in dieses Räderwerk von Machenschaften,retten wir unsere

 

 

M u t t e r E r d e

sichern wir den nachfolgenden Generationen Ihr tägliches Brot, ihre Nahrungsquellen,

ihr Überleben

abermals möchte ich H. Gerhard Bohl , passend an dieser Stelle zitieren:...die Fähigkeit das Erbgut von Pflanzen künstlich zu verändern hat ungeahnte Konsequenzen-nicht nur für das ökologische System, sondern auch für die Umverteilung ökonomischer Macht....alte Sorten werdenvon Industrie-Sorten verdrängt, die nur unter computergesteuerten Bedingungen wachsen.Spitze der Perversität sind Terminator-Pflanzen , die keinen keimfähigen Samen mehr ansetzen, damit sie ja niemand nachbauen kann(ohne dafür zu bezahlen).Ein indianischer Bauer würde sich kopfschüttelnd von unseren Kartoffel-Äckern abwenden:So etwas bekommen dort nicht einmal die Schweine!"!.

Warum essen(vorher natürlich anbauen bzw. kaufen) wir nicht das O r i g i na l  ohne Geschmacksverstärker?           WIR müssen es wollen!!

Die Natur ist derart einfallsreich, dass Gentechniker dagegen wie tollpatschige Waisenknaben erscheinen. Wer will kann die Kreativität der Natur auch im eigenen Garten erleben.Die Natur agiert nicht richtungslos, sie setzt keine Maßstäbe( eig.Anm.: jedenfalls uns verständliche) oder Zielvorgabenwie wir Menschen.Ihr ist alles recht.Einmal geschaffen muss eine neue Kreation in der Umwelt nur einen Platz finden-auch ohne Kampf.Eine Nische genügt.............

Schaffen wir der Natur in unserem Lebensraum solche Plätzchen.Unsere Nachkommen werden uns dankbar dafür sein.

BIO  könnte ja auch abgekürzt stehen für Bist  In Ordnung    meinen Sie nicht auch?

 

 

 


Nicht allein die persönliche Tatsache, dem eigenen Enkel zu schützen , wozu er noch

 

nicht fähig ist, sondern global für alle Mitmenschen, diese unsere Natur erhalten.

 

Es gibt keine zweite Chance.Jetzt müssen wir handeln und nicht mehr zögern!

 

Gemeinsam können wir es schaffen, werden wir es schaffen !

 


Das Aufgeben von Nutzgärten für die gesunde Ernährung der Familie, sowie der Tradition der eigenen Saatgutnutzung , haben hierzu ebenso beigetragen, wie die Verwendung neuer einheitlicher Hochleistungssorten( Gewinnorientierung steht an erster Stelle- der Mensch bleibt auf der Strecke!!)
Unter diesen neuen Saaten sind welche, die an maschinelle Ernteverfahren oder bestimmte Pestizide angepasst sind und auch Hybride, die nur im 1. Anbaujahr Höchsterträge bringen und von denen daher kein Saatgut genommen wird.
Wiederholte Streichungen aus den offiziellen Listen zugelassener Handelssorten führten bei vielen Kulturarten( Beispiel Kartoffel ist am gravierendsten) nahezu unbemerkt zu r fast vollständigen Verdrängung der samenechten Sorten.

Genetische Vielfalt sichert die Ernährung von Mensch und Tier, heute und in der Zukunft

In ihr liegt das Potenzial für Weiterentwicklung und regionale Anpassung der Sorten, auch im Hinblick auf den sich abzeichnenden Klimawandel mit allen seinen Folgen.

Hauptanliegen des VEN ist es daher, samenfeste Sorten in ihrer Vielfalt als Basis weiterer
Züchtung und Ernährung zu bewahren.
Weltweit, auch im eigenen Vaterland, schreitet ungestoppt die Monopolisierung auf dem Saatgutmarkt fort.Unsere gewählten Volksvertreter schauen tatenlos zu, wie vielfach regional arbeitende, kleine bis mittelständische Zuchtunternehmen der alten Bundesländer ums Überleben kämpfen.(Beispiel Winterroggen für die Region Franken)

Den größten Verlust an Sorten und Wissen in der deutschen Geschichte der Saatzucht aber verzeichnen wir durch die Abwicklung der Saatzuchtwirtschaft an den verschiedensten Standorten der damaligen DDR.Alle Errungenschaften einer eigenen Sortenentwicklung wurden damit abrupt gestoppt.

 

 

 



Dieses Schild im Schaugarten der Arche Noah in Schiltern /NÖ drückt genau das aus,
was ich mit meiner webside erreichen möchte:
Vielen Einzelnen Hobbygärtnern den Erhalt der Vielfalt ans Herz zu legen.
Packen wirs an-gemeinsam gehts besser!!
Sichern wir zusammen die Saat für kommende Generationen
 


Die Ernte 2010 beginnt; trotz all der ungünstigen Witterungseinflüsse im Frühjahr

beginne ich heute am 9.Juli 2010 mit der Ernte.

Nur meine Außenstelle in Miesbach bei Wally und Michi war schon 3 Wochen schneller,
wegen eines besonders vorteilhaften Wetterschutzes

Fast 25 Wochen sind vergangen seit der Aussaat Anfang Januar

der Gewinner in Wolfratshausen heißt

B A J A W A

diese aus Indonesien stammende rote Wildtomate kann durch Ihre Robustheit und
Ihren süßen Geschmack überzeugen.Gerne nimmt man die nur kleinen Früchte in
Kauf-die Menge gleicht das wieder aus.

Werde hier an dieser Stelle weiter berichten

 


Gerade in 2010 , dem internationalen Jahr derBio-Diversität, also dem Erhalt und

Schutz von Sorten, freut es mich, daß ich dem Wunsch der " Küche" nach einer weiteren

Sorte saftarme, bzw. saftlose Tomaten entsprechen kann.

Nach dem erfolgreichen Anbau der Don Juan in 2009 , ist also die schweizer Varietät

B ü h r er K e h l

prima gewachsen.
Die Uni in Jena, dort PD Dr. V. Böhm, hat natürlich auch gleich wieder Interesse angemeldet, um diese Sorte labormäßig zu untersuchen.Man möchte innerhalb des

Projektes Lycocard

herausfinden, inwieweit der Bestandteil Lycopin, an den Fruchtsaft gebunden ist.
Spannend was Dr. Boehm und seine Mitarbeiter von der AG bioaktive Pflanzenstoffe
anhand meiner optimal ausgereiften und dann erst geernteten Tomaten-Frischware
in 2010 wieder entdeckten.Sogar Zeaxanthin und hohe Werte an beta Carotin und Lutein
 



Nicht nur wilde Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht, es betrifft auch die alten Nutzpflanzen (weltweit ca. 30 000 versch.essbare Pflanzenarten)

nur zur Info: 150 Nutzpflanzen ernähren 5 Milliarden Menschen
davon sind Reis, Mais und Weizen eine der wichtigsten.

der V E N : Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt
mit Geschäftsstelle Ursula Reinhard Sandbachstr. 5 in 38162 Schandelah

e-mail:ven.nutz@gmx.de
www.nutzpflanzenvielfalt.de
bemüht sich seit mehr als 20 Jahren (Autor ist erst seit 2007 Mitglied)
dem Verlust samenfester Sorten etwas entgegen zu setzen.Das geht auch und vor allem in Hausgärten

Infos beim Autor oder der Geschäftsstelle!!

e-mail: dreschflegel-verein@gmx.net

 


Die Fernsehsendung " W wie Wissen" im ARD heute am 13. Juni 2010
nehme ich zum Anlass, auch hier auf meiner webside
einen kurzen Artikel zu schreiben.
Wie wichtig der Erhalt alter Tomatensorten gerade in der heitigen Zeit mit dem stattfindenden Klimawandel und all seinen Veränderungen, ist, wurde in einem Beitrag dieser Sendung ganz prima dargestellt.
Auf der Suche nach einer speziellen Tomatensorte für problematische Umfeldbedingungen, ist ein Mitarbeiter des VEN
auf die Sorte

R O T E R Z W E R G

gekommen. Diese Buschtomate (Stocktomate) mit sehr niedriger Höhe, also eine determinierende Sorte,hat schöne rote Früchte, etwas flachrund geformt, mit ca 60-80 Gramm Gewicht. Diese früh reifende Sorte ist sehr saftig.
Möglich ist der Anbau des Roten Zwerg auch auf einem Hügelbeet mit Strohunterlage
Der Rote Zwerg wurde oft nachgefragt.So viele Hobbygärtner möchten auch an exponierter Lage köstliche Tomaten kultivieren
 


Über die weitere Entwicklung meiner Wildtomaten zu berichten, habe ich mich entschlossen, Bilder wie diese, auf der Website des Tomaten-Atlas zu veröffentlichen
unter http://www.tomaten-atlas.de
stellen auch andere Tomatenkenner wie die Tatiana, Dr. Jürgen Klapprott, sowie Jens Prädel und Weihenstephan Ihr erarbeitetes Bildmaterial zur Verfügung

rechts am Rispenbeginn sehen sie den neuen ECO BIO Triebbügel aus Kartoffelstärke und Milchsäure also komplett verrottbar


Mit ein Grund warum ich Samen für Privatgärtner verschenke, steckt hinter dem
Gedanken
NUTZPFLANZENVIELFALT in Gefahr

so werde ich 2012 auch Yakon anbauen

jetzt im Winter 2011 freue ich mich über die Ernte von Rübstiel(auch Stielmus genannt)

ebenso ergänzt  der Verzehr von Winterportulak (auch Postelein Tellerkraut oder Kuba Spinat genannt),  der so einfach kultiviert wird, den Vitamin Bedarf der kalten Jahreszeit.

Beide Gemüse werden samt Stiel verzehrt.Stielmus nur 1 Min in Öl gedünstet, Portulak mit einer Vinaigrette und etwas gehackter Schalotte...köstlich

 

Über Jahrtausende wurden überall auf der Erde Kulturpflanzen geschaffen, die den jeweiligen Boden-+Klimabedingungen angepasst waren und nach den
Bedürfnissen des Menschen
geformt wurden(nicht wie heute nach dem Willen der Lebensmittelindustrie).
Mehr oder weniger züchterisch bearbeitet zählen weltweit etwa
30 000 verschiedene Pflanzenarten zu den essbaren Nutzpflanzen jedoch sind es heute hauptsächlich etwa 150, die die 5 Milliarden Menschen ernähren

News im August 2009
 

 

Eine Arche Noah für Kulturpflanzen – IPK Gatersleben beteiligt sich am Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen

Dort wird für unsere Nachkommen eingelagert, was die Natur in Tausenden von Jahren an Evolution hervorbrachte.Gen- Ressourcen von unschätzbarem Wert nicht nur allein
für die Ernährung sondern auch für die Forschung.Bio-Genetik, human eingesetzt, wird künftig vielen Menschen auf der Erde einen Arbeitsplatz bieten.

Wer mehr über dieses Projekt erfahren möchte, kann gerne mit mir Kontakt aufnehmen.Gerne lege ich alle Daten offen und verschenke von meinem Samenbestand an Interessierte auf der ganzen Welt. Die Schöpfung, die wir kennen, ist nur ein Teil des Gesamt- Universums.Es ist Eigentum nicht nur Einiger, sondern

 

A L L E R
 


Die Industrialisierung der Landwirtschaft, die Züchtung von Hybridsorten, die nur sehr
eingeschränkt fortpflanzungsfähig sind, und die strengen Saatgutgesetze haben dazu
geführt, daß die Hochleistungssorten des Garten-+Landbaus den Markt beherrschen.

Freisetzungsversuche und Kultivierung gentechnisch veränderter Sorten bedrohen zunehmend unsere Kultur-+Wildflora.
Die Sortenzüchtungen und die Verbreitung der bedeutendsten Nahrungspflanzen unseres Planeten sind in den Händen von wenigen Saatgutfirmen.

Wer Näheres hierüber erfahren möchte, wende sich doch bitte direkt an mich ;
weitere Details würden den Rahmen dieser homepage sprengen.

Für 2010 werden noch Paten für alte Sorten gesucht
Sorten wie die Ochsenherz sollten erhalten bleiben
Anläßlich eines Workshops des Züchters Tom Wagner in Wien heuer, veröffentlichte das Arche Noah Magazin hierzu
Alte Sorten weiterentwickeln;Denkanstösse aufgreifen:Provokant formuliert:Starren wir zu sehr auf die Manifestationen vergangener Bedingungen, indem wir versuchen, alte Sorten unverändert zu erhalten?Sollen wir den Blick nicht weiter werden lassen, ihn mehr auf das Geschehen"zwischen den Zeilen", auf das" Veränderliche" richten?
Den abstrakten Begriff "Vielfalt" weniger als globale Summe unterschiedlicher Sorten verstehen, sondern eher als den Prozess, der zur Diversifizierung unserer Kulturpflanzen führt.Aus der Grenze zwischen "Erhaltung" und "Züchtung" die immer eine formale war, wird dabei ein Kontinuum.Welche Fähigkeiten, welche Rahmenbedingungen, welchen Mut brauchen wir, um diese Verantwortung für die Vielfalt zu übernehmen-neues zu schaffen, ohne dabei, wie es in der Vergangenheit geschehen ist, altes verloren gehen zu lassen?
(Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt +ihre Entwicklung)

ein tollesTomaten- Projekt in diesem Zusammenhang finde ich das der Schulklasse 9.2 der LMGin Köln-Porz

unter Leitung von Frau Adelheid Coirazza
besuchen Sie doch www.tomatenadel.de

Gerne bin ich Jedermann dabei behilflich, schützenswertes Saatgut zu organisieren,

und sei es im Extrem- und Ausnahmefall , auch über meinen Zugang zur Genbank der

IPK in Gatersleben.sowie NordGen in Schweden

 

Schließen Sie sich doch bitte dem Gedanken an, daß der Schutz der Pflanzenvielfalt auf diesem unserem Planeten, etwas ist, das wir unseren Kindern und Kindeskindern schuldig sind.Einer wie ich ,kann allein nur wenig bewirken, doch schon mit wenigen
Gleichgesinnten wird die immense Kraft des Willens spürbar und wirksam.
Danke für Ihre Mithilfe
der Autor
 


meine Sorte einer Stierherz 2011Name Bychye Serdtse

in 2012 möchte ich die weiße Ochsenherz kultivieren, mal sehen.....

2009 hat die Arche Noah 18 versch. Ochsenherz -Tomaten kultiviert, gesichtet und verkostet.Der Vergleichsanbau hat bemerkenswerte Ergebnisse hervorgebracht.
Michael Suanjak vom Sortenarchive berichtet:
 

die für Mitglieder +Förderer regelmässig erscheinende Zeitschrift informiert interessierte Hobby-Gärtner auf ideale Art + Weise mit fundierten news

 

Im August 2011 bin ich auf die Tomatenliebhaberin Frau Birgit Kempe  durch einen Zeitungsausschnitt aufmerksam geworden.

In Pesterwitz, einem Ortsteil der südwestlich von Dresden gelegenen sächsichen großen Kreisstadt Freital , kultiviert Sie herrliche Tomaten

http://www.salvia-pesterwitz.de/?content=tomaten

ein video hierzu unterhttp://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=12209&showNews=818024